Russland hat Polen angegriffen, um NATO Angst zu machen: Das Ziel des Kremls in Europa.
14.09.2025
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Journalist
Schostal Oleksandr
14.09.2025
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Der britische Armeeoffizier im Ruhestand Richard Kemp äußerte in seiner Kolumne für das Magazin The Telegraph die Meinung, dass die russischen Drohnen, die in das Gebiet Polens eindrangen, nicht darauf abzielten, die Bereitschaft der NATO zu überprüfen, sondern Teil der Strategie Russlands zur Unterdrückung des ukrainischen Konflikts waren. Der Kreml hatte nicht mit einem langwierigen Krieg gerechnet, sondern versuchte, die Unterstützung für die Ukraine von westlichen Ländern durch Soldaten und Diversionen in Europa zu zerstören.
Kemp betont, dass die Russen ihren Angriff auf Polen richteten, um Angst unter den NATO-Staaten zu erzeugen. Dies würde sie zwingen, Verteidigungsmittel für ihre eigene Sicherheit zu verlagern, was bedeutet, dass die Ukraine kritische Hilfe entzogen würde. Er rät den westlichen Führungspersönlichkeiten, nicht auf solche Provokationen zu reagieren, sondern der Ukraine mehr Luftverteidigungssysteme bereitzustellen.
Analyse der Bedrohung durch russische Aggression
Nach Angaben von inkorr.com: Experte Kemp weist darauf hin, dass die russische Aggression in Europa darauf abzielt, Angst unter den NATO-Staaten zu erzeugen und den ukrainischen Konflikt zu unterdrücken. Seine Empfehlung ist, die Luftverteidigungssysteme zu verstärken, um die Sicherheit der Ukraine zu unterstützen, und nicht auf Provokationen des Kremls zu reagieren.
Diese Situation sorgt nicht nur in Polen, sondern in der gesamten Region für Besorgnis, da westliche Länder weiterhin die wachsenden Bedrohungen bewerten und angemessen reagieren. Die Unterstützung der Ukraine bleibt eines der Schlüsselelemente der Stabilität in Europa, und Kemps Bemühungen könnten die westlichen Führer zu aktiveren Maßnahmen drängen.
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