Russischer Schlag auf Dnipro: Kindergärten, Schule und Berufsschule betroffen.

Russischer Schlag auf Dnipro: Kindergärten, Schule und Berufsschule betroffen
Russischer Schlag auf Dnipro: Kindergärten, Schule und Berufsschule betroffen

Nach Angaben von ТСН: In Dnipro wurden durch den Angriff russischer Streitkräfte Wohngebiete und Objekte der zivilen Infrastruktur zerstört. Mehr als zehn Hochhäuser wurden beschädigt – Hunderte, möglicherweise sogar etwa tausend Fenster wurden eingeschlagen. Auch die Heizungsnetze nahe einem der Gebäude wurden beschädigt und zahlreiche Fahrzeuge zerstört.

Nach ersten Angaben wurden sieben Personen verletzt, darunter zwei Kinder. Bei den meisten Verletzten wurde starker Stress diagnostiziert, es gibt auch Fälle von Splitterverletzungen. Alle Verletzten erhalten Hilfe in städtischen Krankenhäusern.

Zerstörung von Bildungseinrichtungen

Durch den Schlag wurde eine der berufsbildenden Schulen betroffen, in der Klempner und Konditoren ausgebildet werden. Der Brand auf dem Gelände der Bildungseinrichtung konnte gelöscht werden, jedoch wurden die Ausbildungswerkstatt und das Studentenwohnheim beschädigt.

Außerdem wurden zwei Kindergärten und eine Schule ebenfalls betroffen. Die Stadt sammelt und präzisiert weiterhin Informationen über das Ausmaß der Zerstörungen.

Anerkennung der Bemühungen der Rettungskräfte

Der Bürgermeister von Dnipro Boris Filatov dankte den Rettungskräften, der Polizei, den kommunalen Diensten, der regionalen Militärverwaltung, den Wohltätigen und allen, die helfen, die Folgen des Angriffs zu beseitigen. Er betonte, dass die kommunalen Dienste bereits vor Ort arbeiten, bevorsteht eine weitere schlaflose Nacht, aber die Stadt wird es schaffen.

Dieser Angriff bestätigt einmal mehr die Schwere der Situation in der Region. Unvorhersehbare Treffer auf friedliche Städte nehmen nicht nur Menschenleben, sondern verursachen auch erhebliche Schäden an der Infrastruktur und schaffen Probleme für die Menschen, die versuchen, ein normales Leben zu führen. Dnipro, wie auch andere Städte der Ukraine, kämpft weiter für Frieden und Sicherheit seiner Bürger.


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