Drei weitere Kinder sind aus Russland in die Ukraine zurückgekehrt: wie es dazu kam.

Drei weitere Kinder sind aus Russland in die Ukraine zurückgekehrt: wie es dazu kam
Drei weitere Kinder sind aus Russland in die Ukraine zurückgekehrt: wie es dazu kam

Nach Angaben von FREEДOM: 'Lange Zeit lebten die Kinder getrennt von ihren Angehörigen und hatten aufgrund der Gefahr der Besetzung keine Möglichkeit zu reisen. Heute sind sie alle wieder zu Hause, in Sicherheit, auf dem Gebiet der freien Ukraine', — betonte Andrij Jermak.

Der Jugendliche war zuvor illegal aus dem Oleškyi-Kinderheim ins besetzte Gebiet gebracht worden und dann nach Russland. Sie können helfen, minderjährige Staatsbürger der Ukraine nach Hause zu bringen. Wenn Sie auf dem Territorium von Weißrussland, Russland oder in vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine leben und Informationen über deportierte Kinder haben — schreiben Sie an den Telegram-Kanal "Ich bin hier" oder auf die Website FREEДОМ. Kiew garantiert Anonymität. Erinnern Sie sich daran, dass der Fernsehsender FREEДОМ in Zusammenarbeit mit dem Berater des Präsidenten der Ukraine für Kinderrechte und Kinderrehabilitation und der Jugendpolizei der Ukraine eine Informationskampagne "Weißt du - sag's!" gestartet hat, deren Ziel es ist, die Bewohner Russlands zu motivieren, der gewaltsamen Deportation ukrainischer Kinder entgegenzuwirken und deren Rückkehr in die Ukraine zu unterstützen. **Lesen Sie auch:** In die Ukraine wurde ein Mädchen zurückgebracht, das 11 Jahre lang unter dem Druck der RF in der Besetzung lebte, — Jermak Der Beitrag In die Ukraine wurden drei Kinder und ein Jugendlicher zurückgebracht, den Russland gewaltsam aus dem Internat verschleppt hat, erschien zuerst auf Freedom. Mehrere Kinder und Jugendliche sind aus Russland in die Ukraine zurückgekehrt, dank der Initiative Bring Kids Back UA des Präsidenten der Ukraine. Sie sind wieder in Sicherheit und in ihrem Zuhause auf dem Gebiet eines freien Landes, nachdem sie lange Zeit aufgrund des Konflikts von ihren Angehörigen getrennt waren. Die Aktion läuft weiter, um Kindern und Jugendlichen, die einer gewaltsamen Deportation ausgesetzt waren, zu helfen, nach Hause zurückzukehren.

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