Russland hat die Mobilisierung in den besetzten Gebieten begonnen: Was ist bekannt.

Russland hat die Mobilisierung in den besetzten Gebieten begonnen: Was ist bekannt
Russland hat die Mobilisierung in den besetzten Gebieten begonnen: Was ist bekannt

Nach Angaben von inkorr.com: Russland hat die Mobilisierung in den eroberten Gebieten vor dem Herbstaufruf 2025 begonnen, berichtet das Zentrum für die Bekämpfung von Desinformation. Insbesondere in Melitopol wird über die Rekrutierung der lokalen Bevölkerung für die Militärkommissionen, medizinischen Kommissionen und Registrierungen diskutiert.

„Dies ist ein Versuch, Ukrainer zu zwingen, am Krieg gegen ihr eigenes Land teilzunehmen. Die Rekrutierung der Einwohner der besetzten Gebiete in die russische Armee verstößt gegen das internationale Recht. Die Versprechen des Kremls, dass die Einwohner mindestens fünf Jahre lang nicht betroffen sein würden, haben sich als Lüge herausgestellt“, betonten die Analysten.

Die Mitarbeiter des Zentrums betonten, dass die russischen Besatzer Ukrainer in diesen Gebieten nur als 'Kanonenfutter' für ihre Armee betrachten.

Nach Angaben des Zentrums für die Bekämpfung von Desinformation hat die Mobilisierung in den vorübergehend besetzten Gebieten durch Russland bereits begonnen. In Melitopol beschäftigt sich die Besatzungsverwaltung mit der Zwangsrekrutierung lokaler Bewohner für den Dienst in den russischen Streitkräften. Diese Maßnahmen verletzen das internationale humanitäre Recht und stellen die Versprechen des Kremls zum Schutz der Bevölkerung in den besetzten Gebieten in Frage.

Solche Aktionen Russlands zeugen von aggressiven Absichten gegenüber der Ukraine und von einer weiteren Ausbeutung der lokalen Bevölkerung. Die Mobilisierung in den besetzten Gebieten ruft Besorgnis in der internationalen Gemeinschaft hervor, die die Menschenrechtsverletzungen und Verstöße gegen das internationale Recht verurteilt. Weitere aktive Maßnahmen seitens der Ukraine und internationaler Partner sind erforderlich, um diesem Akt entgegenzuwirken.


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