Russischer Angriff auf Minibus in Cherson: Zehn Verletzte, darunter ein Jugendlicher.

Russischer Angriff auf Minibus in Cherson: Zehn Verletzte, darunter ein Jugendlicher
Russischer Angriff auf Minibus in Cherson: Zehn Verletzte, darunter ein Jugendlicher

Russische Streitkräfte greifen Zivilisten in Cherson an

Nach Angaben von Novyny.live: Am 11. März trafen russische Terroristen im Dnipro-Bezirk von Cherson einen Linienbus. Bei dem Angriff wurden zehn Menschen verletzt, unter ihnen ein 17-jähriger Jugendlicher. Dieser Vorfall ist ein weiteres tragisches Beispiel für die Angriffe auf die Zivilbevölkerung in der Ukraine. Solche Attacken sind völkerrechtswidrig und gehören zu den schwersten Verbrechen des Krieges.

Zu den Verletzten zählen:

  • sechs Frauen im Alter von 49, 64, 58, 37, 45 und 57 Jahren,
  • vier Männer im Alter von 41, 48 und 60 Jahren.

Mindestens eine Frau erlitt dabei schwere Verletzungen. Der Gouverneur der Region, Oleksandr Prokudin, kommentierte die Lage wie folgt:

„Mitten am helllichten Tag steuerten russische Terroristen eine Drohne auf einen Bus mit Menschen. Sie sahen, wen sie ins Visier nahmen, und schlugen bewusst zu.“ - Oleksandr Prokudin

Dieser Vorfall steht nicht allein da. Ebenfalls am 11. März gab es einen Angriff in Charkiw mit Toten und Verletzten unter Zivilisten. Bereits am 10. März kam es in Slowjansk zu einem Ereignis, bei dem zwei Menschen starben und 17 verletzt wurden. In der Oblast Dnipropetrowsk wurden mindestens zehn Menschen durch Angriffe russischer Truppen verwundet.

Die Sicherheitslage in der Ukraine

Diese Vorfälle unterstreichen die ernste Sicherheitslage in den Kampfgebieten und bereiten große Sorge um den Schutz der Zivilbevölkerung in der Ukraine.

Angriffe auf Zivilisten bleiben ein gravierendes Problem im anhaltenden Konflikt. Vorfälle wie der in Cherson und die zahlreichen Fälle in anderen Städten zeigen die wachsende Bedrohung für die friedliche Bevölkerung. Die ukrainischen Behörden appellieren weiterhin an die internationale Gemeinschaft, die Sicherheit und den Schutz der Zivilbevölkerung im Krieg zu gewährleisten.


Lesen Sie auch

Werbung