Raketenangriff auf Charkiw: Fenster zerstört, Autos in Flammen.
Die Folgen des russischen Angriffs auf Charkiw am 20. Februar
Nach Angaben von Novyny.live: Bei einem Raketenschlag russischer Besatzer auf Charkiw am 20. Februar wurden in mehreren Hochhäusern Fenster zerstört und Fahrzeuge gerieten in Brand. Wie der Lagezentrum mitteilte, sind im Stadtteil Slobidskyj in mehreren Wohnblocks die Scheiben zu Bruch gegangen. Über Verletzte oder Tote lägen derzeit noch keine Informationen vor, erklärte der Bürgermeister von Charkiw, Ihor Terekhov.
Die städtischen Dienste haben bereits mit den Aufräumarbeiten begonnen, um die Schäden des Angriffs zu beseitigen.
„Alle kommunalen Dienste sind bereits im Einsatz, um die Folgen des Schlags zu beseitigen“ – Ihor Terekhov.Infolge des Beschusses standen zwei Autos in Flammen, wie der Leiter der Regionalverwaltung, Oleh Synjehubow, ebenfalls berichtete.
Weitere Angriffe in der Region
Darüber hinaus traf der Gegner in der Nacht zum 19. Februar die Stadt Losowa, was zu einem Stromausfall in einem Heizwerk führte. Bereits am 17. und 18. Februar hatten russische Truppen mehrere Gemeinden im Gebiet Charkiw angegriffen. Dabei kam eine Zivilistin während des Beschusses ums Leben.
Dieser jüngste Angriff zeigt die unvermindert anhaltende Aggression Russlands in der Region und unterstreicht die prekäre Lage der Zivilbevölkerung in und um Charkiw. Die Zerstörung von Fenstern und Fahrzeugen macht deutlich, wie rücksichtslos die Angriffe sind und welche unmittelbaren Folgen sie für die Bewohner haben. Zwar reagieren die Hilfsdienste schnell, doch die Gefahr für Leib und Leben der Zivilisten bleibt angesichts der anhaltenden Kriegshandlungen extrem hoch.
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