Der russische Kamikaze-Drohne tötete Journalisten in Kramatorsk: Reaktion von Selenskyj.
In Kramatorsk starben Journalisten während eines Drohnenangriffs
Nach Angaben von inkorr.com: Bei dem Angriff mit einer russischen Drohne 'Lancet' auf ein Zivilfahrzeug in Kramatorsk kamen die Journalistin des Freedom-Kanals Aljona Gramowa (Gubanova) und der Kameramann Jewhen Karmasin ums Leben. Dies meldete der Leiter der regionalen Militärverwaltung Wadim Filashkin in Telegram.
Von den ersten Tagen an berichteten sie über die Situation in der Region, erzählten die Wahrheit über die Verbrechen des Feindes, die Evakuierung der Zivilbevölkerung und die Geschichten unserer Verteidiger. Es ist schwer zu glauben, dass es gerade sie getroffen hat. Dies ist ein harter Verlust für die Region und für uns alle. Helle, engagierte, gerecht und ehrlich. Olena und Jewhen werden für immer so in unserer Erinnerung bleiben... Aufrichtiges Beileid den Angehörigen, Freunden und Kollegen. Russland ist ein Terrorland und muss für all seine Verbrechen bezahlen!
Der Angriff auf das Auto der Journalisten wurde am Donnerstag, den 23. Oktober, von der Facebook-Seite der Donetsk regionalen Staatsanwaltschaft gemeldet. Bei dem Vorfall starben zwei Medienvertreter, die in einem modernisierten Fahrzeug unterwegs waren.
Antwort des Präsidenten der Ukraine
Der Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj kommentierte den Angriff der russischen Truppen, der zur Tötung der Journalisten führte. 'Es ist kein Zufall oder ein Fehler, sondern eine bewusste Strategie Russlands, die darauf abzielt, unabhängige Stimmen zum Verstummen zu bringen, die über Kriegsverbrechen berichten,' betonte der Präsident.
Wolodymyr Selenskyj stellte auch fest, dass seit dem Beginn der Invasion der russischen Armee in der Ukraine 135 Medienvertreter getötet wurden. Er forderte die internationale Gemeinschaft auf, die Verteidigung der Ukraine zu unterstützen und Druck auf Russland auszuüben, um den Konflikt zu beenden.
Der Drohnenangriff in Kramatorsk war ein tragisches Ereignis, das das Leben von zwei Journalisten forderte, die die Ereignisse in der Region genau verfolgt hatten. Der Präsident forderte zu gemeinsamen Maßnahmen gegen die Aggression auf und betonte die Wichtigkeit der Unterstützung der Ukraine durch die internationale Gemeinschaft in diesem schweren Kampf.
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