Russischer Angriff auf Tschernobyl: Selenskyj warnt vor der Gefahr von Strahlenvorfällen.
Angriff Russlands auf das Umspannwerk in Slawutych
Nach Angaben von inkorr.com: Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, erwähnte auf seiner Seite in den sozialen Netzwerken, dass der Schlag der russischen Truppen auf das Umspannwerk in Slawutych zu einem langanhaltenden Stromausfall geführt hat. Dies betraf das Gebiet des ehemaligen Tschernobyl-KKW, einschließlich des neuen Schutzbunkers über Block vier und des Lagers für abgebrannte Kernbrennstoffe.
Gemäß Selenskyjs Aussagen haben die russischen Streitkräfte für diesen Angriff über 20 Drohnen eingesetzt, ungeachtet der potenziellen Risiken für die Tschernobyl-Anlagen. Der Angriff war darauf ausgerichtet, den Schutz kritischer Infrastrukturen zu erschweren, obwohl einige Drohnen abgeschossen werden konnten.
'Russland schafft absichtlich die Gefahr von Strahlenvorfällen, indem es die Schwäche der IAEA und Direktor Rafael Grossi ausnutzt und die Aufmerksamkeit der Welt zerstreut', unterstrich der Präsident.
Darüber hinaus gibt es an der Zaporozhye-Kernkraftwerke weiterhin Stromausfälle aufgrund russischer Angriffe, was die Wiederherstellung der externen Stromversorgung erschwert. Selenskyj forderte die internationale Gemeinschaft auf, sich zu vereinen und den Druck auf Russland zu erhöhen, um ähnliche Vorfälle in Zukunft zu vermeiden.
Der Präsident der Ukraine betonte die Bedeutung der Einheit als Antwort auf die russische Aggression und unterstrich, dass die internationale Gemeinschaft entschlossen handeln müsse, um neuen Angriffen auf kritische Infrastrukturen vorzubeugen. Diese Situation bekräftigt einmal mehr, wie wichtig die Sicherheit von Energieanlagen im Krieg ist.
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