Rutte drohte Russland mit einer 'verheerenden Antwort' auf Aggression.
Der NATO-Generalsekretär Mark Rutte erklärte während einer Pressekonferenz vor dem Gipfel der Organisation in Den Haag die Bereitschaft des Bündnisses, möglichen russischen Aggressionen entgegenzutreten. Er äußerte die Zuversicht, dass Russland nach den Militärübungen 'Zapad-2025' in Weißrussland nicht wagen wird, Länder der NATO anzugreifen.
'Unser Bündnis ist heute so stark, dass wenn Russland beschließt, etwas zu tun, es weiß, dass unsere Reaktion verheerend sein wird', bemerkte der Generalsekretär während des Briefings.
Rutte betonte, dass der aktuelle Zustand der NATO es ermöglicht, die russische Bedrohung effektiv abzuschrecken und dass die Organisation ihre Verteigungskapazitäten erheblich verstärkt hat. Er ist der Ansicht, dass die NATO bereits jetzt bereit ist, auf die militärische Bedrohung Russlands zu reagieren.
Stärkung der Bereitschaft der NATO
Der Generalsekretär erläuterte detailliert die Maßnahmen, die die Effektivität der Abschreckung gewährleisten. Er stellte fest, dass die NATO Pläne und Einsatzeinheiten hat, die bereit sind, sofort einzugreifen, falls es zu einem Angriff kommt. Rutte betonte die Wichtigkeit der Stärkung des Verteidigungspotenzials und die Notwendigkeit, die Verteidigungsausgaben der Mitgliedstaaten zu erhöhen, um ein effektives Niveau der Abschreckung aufrechtzuerhalten, das jeden Versuch russischer Angriffe auf NATO-Territorium abwenden wird.
Der NATO-Generalsekretär äußerte sein Vertrauen in die Bereitschaft der Organisation, möglicher russischer Aggression entgegenzutreten, und betonte die Bedeutung der Erhaltung des Verteidigungspotenzials und eines hohen Niveaus der Abschreckung zur Gewährleistung von Frieden und Sicherheit in der Region.
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