In der Region Odessa organisierte ein Beamter die Entsorgung von giftigen Abfällen: Der Schaden betrug 23 Millionen UAH.
In der Oblast Odessa erlaubte ein Beamter die Entsorgung gefährlicher Abfälle auf der Deponie, was zu erheblichen Schäden für die Umwelt führte. Doch er wurde entlarvt, und es wurde ein Strafverfahren eingeleitet, berichtet die Staatsanwaltschaft der Oblast Odessa.
Details des Falls
Der Beamte einer der Landgemeinden erlaubte einer maritimen Agentur, gefährliche Flüssigkeiten ohne die erforderlichen Lizenzen und eine Umweltverträglichkeitsprüfung auf die Deponie zu kippen. Diese Flüssigkeiten enthielten eine hohe Konzentration an Erdölprodukten und entstanden durch das Reinigen der Schiffsbeladungen mit Öl. Sie wurden illegal aus dem Hafen abtransportiert und zur weiteren Entsorgung auf die Deponie gebracht. Schätzungen der Umweltinspektion zufolge übersteigen die Umweltschäden 23 Millionen UAH.
Welche Strafe droht
Dem Angeklagten wurde der Verdacht auf Verstöße gegen die Regeln der ökologischen Sicherheit mitgeteilt, was zu schwerwiegenden Konsequenzen führen kann. Nach den entsprechenden Artikeln des Strafgesetzbuchs der Ukraine drohen ihm von 5 bis 10 Jahren Haft.
Wir erinnern daran, dass kürzlich ein Abgeordneter festgenommen wurde, der dieses Schema organisiert hatte, sowie ein Militärangehöriger in der Region Odessa.
In der Oblast Odessa wurde ein Fall illegaler Entsorgung gefährlicher Flüssigkeiten auf der Deponie festgestellt, was zu ernsthaften Schäden für die Umwelt führte. Der Beamte, der diese Tätigkeit erlaubte, ist Gegenstand eines Strafverfahrens wegen Verstößen gegen die Regeln der ökologischen Sicherheit und sieht sich einer Freiheitsstrafe von bis zu 10 Jahren gegenüber. Gemeinsam mit ihm wurden die Organisatoren dieses Schemas – ein Abgeordneter und ein Militärangehöriger – festgenommen.
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