SBU hat eine Spionin der RF in der Region Lviv festgenommen: Sie filmte die Flughäfen für die Besatzung.

SBU hat eine Spionin der RF in der Region Lviv festgenommen: Sie filmte die Flughäfen für die Besatzung
SBU hat eine Spionin der RF in der Region Lviv festgenommen: Sie filmte die Flughäfen für die Besatzung

In der Region Lviv hat der Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) eine russische Agentin gefasst, die die Flughäfen der militärischen Luftfahrt der Streitkräfte der Ukraine im Westen des Landes ausspionierte. Diese Übeltäterin hatte die Aufgabe, die Koordinaten der operativen Flughäfen mit Kampfhubschraubern der Verteidigungskräfte an den Feind zu übermitteln. Dies wurde am Montag, dem 11. August, vom SBU mitgeteilt.

Aktionen der feindlichen Agentin

Im Ergebnis der Ermittlungen wurde festgestellt, dass sich die russischen Geheimdienste über Telegram-Kanäle an eine 38-jährige arbeitslose einheimische Frau wendeten mit dem Angebot, leicht Geld zu verdienen. Sie wurde rekrutiert, um das Feuer zu korrigieren. Nach den Anweisungen der RF untersuchte die Agentin das Gelände, wo sie versuchte, Flugplätze zu identifizieren, an denen die Luftfahrt der Streitkräfte der Ukraine stationiert war. Wenn sie solche Objekte entdeckte, installierte sie versteckte Kameras mit zusätzlicher Stromversorgung und Fernzugriff für die Feinde.

Foto der Kamera, die von der Verdächtigen installiert wurde. Foto: SBU

Es wird angegeben, dass die Feinde somit hofften, die Anwesenheit und die Bewegungsrichtungen der ukrainischen Flugzeuge zu verfolgen.

Festnahme der feindlichen Agentin

Die SBU-Mitarbeiter entdeckten die Informantin bereits in der Anfangsphase ihrer Tätigkeit und nahmen sie auf frischer Tat fest, als sie versuchte, ein neues Überwachungsvideo an einem möglichen Ziel zu installieren. Der militärische Geheimdienst des SBU stoppte rechtzeitig die Spionagetätigkeit und gewährleistete die Sicherheit der Standorte der Streitkräfte. Bei der Durchsuchung der Räumlichkeiten der Übeltäterin wurde ein Smartphone mit Beweisen für kriminelle Aktivitäten gefunden. Derzeit wird ihr der Verdacht wegen der unbefugten Verbreitung von Informationen über die Streitkräfte unter Bedingungen der Explosion vorgeworfen. Sie bleibt in Untersuchungshaft ohne Kaution und kann bis zu 8 Jahre Haft erhalten.

Das Feld in Lviv wurde zum Ort der Zusammenarbeit zwischen dem russischen Geheimdienst und der einheimischen Bewohnerin, die im Alltag nach „leichtem Geldverdienen“ suchte. Die Aktivitäten der feindlichen Agentin hätten die Verteidigungsfähigkeit des Landes ernsthaft untergraben können, aber dank der Einsatzfähigkeit des Sicherheitsdienstes konnte dies verhindert werden. Die ukrainischen Geheimdienste arbeiten weiterhin zum Wohl des Landes und decken Bedrohungen von Russland auf und neutralisieren sie.

Lesen Sie auch

Werbung