USA beenden Militäreinsatz im Iran: Über 10.000 Angriffe und Tod des obersten Führers.
Militäroffensive der USA gegen den Iran
Nach Angaben von UATV: Die USA führen seit einem Monat eine großangelegte Militäroffensive gegen den Iran durch. Dabei wurden mehr als 10.000 Schläge ausgeführt. Hauptziel war die Ausschaltung der iranischen Führungsspitze – mit Erfolg: Der oberste Führer des Landes, Ali Chamenei, kam ums Leben. An seine Stelle trat Modschtaba Chamenei. Die Operation unter der Leitung von General Brad Cooper soll innerhalb weniger Wochen abgeschlossen werden.
Als Reaktion auf die US-Angriffe greift der Iran nun Nachbarländer an. Besonders betroffen sind die Vereinigten Arabischen Emirate, die über 2000 Attacken aus dem Iran erlitten. Dabei setzte Teheran fast 400 Raketen und mehr als 1500 Drohnen gegen Ziele in den VAE ein. Die Spannungen treiben auch die Ölpreise in die Höhe – sie liegen inzwischen über 100 Dollar pro Barrel. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Straße von Hormus, durch die bis zu 20 Prozent der weltweiten Öllieferungen transportiert werden. Ihre Blockade gefährdet die globalen Energiemärkte.
Internationale Reaktionen und wirtschaftliche Folgen
Donald Trump kommentierte die Lage mit den Worten:
„Wir mussten den Krebsgeschwür entfernen.“Benjamin Netanjahu stellte klar:
„Wir haben den früheren Diktator getötet, der neue Diktator Modschtaba ist eine Marionette der Iranischen Revolutionsgarde (IRGC) und kann sich nicht mehr in der Öffentlichkeit zeigen.“Trump drohte zudem: Sollte der Iran die Straße von Hormus nicht bedingungslos freigeben, würden die USA dessen Kraftwerke angreifen.
Die internationale Gemeinschaft zeigt sich besorgt. Yvette Cooper warnte vor den langjährigen militärischen Verflechtungen zwischen Russland und dem Iran:
„Wir sind zutiefst beunruhigt über die enge Kooperation Russlands und des Irans bei der gemeinsamen Nutzung militärischer Ressourcen.“Gleichzeitig dankte Massud Peseschkian für die Unterstützung aus Moskau:
„Die Aussagen von Präsident Putin und die Solidarität des russischen Volkes geben uns in diesem Krieg Kraft.“
Der US-Militäreinsatz hat weitreichende Konsequenzen für die Region und die Weltwirtschaft. Der anhaltende Konflikt verschärft nicht nur das Verhältnis zwischen Washington und Teheran, sondern gefährdet auch die Stabilität in Nachbarländern wie den Vereinigten Arabischen Emiraten. Steigende Ölpreise durch die Bedrohung der Straße von Hormus könnten die globalen Märkte erschüttern – das unterstreicht die strategische Bedeutung dieser Wasserstraße. Zugleich fürchtet die internationale Gemeinschaft eine weitere Eskalation, falls die militärische Zusammenarbeit zwischen Iran und Russland weiter zunimmt.
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