Tarife für Elektrizität bis zu 4,32 Hrywnja: Was die Überprüfung von Energoatom ergab.
Keine Einsparungen: 'Energoatom' generiert jährlich 49 Milliarden durch den Elektrizitätstarif
Nach dem Bericht der temporären Untersuchungskommission des Verfassungsrates kann 'Energoatom' derzeit jährlich 49 Milliarden Hrywnja dank des bestehenden Elektrizitätstarifs erwirtschaften. Diese Information wurde von 'Interfax-Ukraine' veröffentlicht.
“Die Wirkung der Preiserhöhungen für Elektrizität in den Jahren 2023-2024 in Höhe von 88 Milliarden Hrywnja wurde direkt von der NAEK 'Energoatom' (78 Milliarden Hrywnja) und der PJSC 'Ukrhydroenergo' (10 Milliarden Hrywnja) erhalten, ohne jede Begründung und Planung für die künftige Verwendung der genannten Mittel für 'Energoatom'.”
Laut dem Bericht ermöglicht der heutige Elektrizitätstarif für Haushalte von 4,32 UAH/kWh 'Energoatom', ungedeckten Gewinn und Abschreibungen von 0,99 UAH/kWh zu erzielen, was insgesamt etwa 49 Milliarden Hrywnja pro Jahr ausmacht.
Die Elektrizitätspreise entsprechen dem wirtschaftlich gerechtfertigten Niveau
Der Bericht hebt auch hervor, dass die vom Ministerkabinett festgelegten Elektrizitätspreise für Haushalte im Mai 2024 einem wirtschaftlich gerechtfertigten Niveau entsprechen.
Eine der Schlussfolgerungen des Berichts ist die Betonung, dass der Preis für Haushaltsverbraucher für Elektrizität nicht den Marktpreis berücksichtigen kann, aufgrund der marktbeherrschenden Stellung von 'Energoatom' und 'Ukrhydroenergo', die den Wettbewerb beeinflusst.
Nachdem die TSK der Werchowna Rada der Ukraine den Bericht geprüft hatte, nahm sie ihn zur Kenntnis und setzte die Zusammenarbeit mit der Kommission für die Frage der Energietarife fort.
Lesen Sie auch
- Preisschock bei Weizen: Ukrainische Drohnen legen Schifffahrt im Asowschen Meer lahm
- Russlands Wirtschaft bröckelt: Über eine halbe Million Bürger sind bankrott
- Ukrainische Inflation dreht sich: Sprit wird billiger, Dienstleistungen teurer
- Angst vor neuer Mobilisierungswelle: Russen kaufen massenhaft Immobilien im Ausland
- Moskau gibt als erstes zu, dass es eine Treibstoffknappheit gibt, angesichts von Droneangriffen: Lange Schlangen an Tankstellen und Krise betrifft 50 Millionen Russen
- Weltbank überweist 3,35 Milliarden Dollar an die Ukraine – wofür das Geld eingesetzt wird

