Trump sieht trotz persönlicher Anfeindungen Fortschritte für Ukraine-Abkommen.
Trumps Einschätzung zu den Verhandlungen
Nach Angaben von TSN.ua: Der ehemalige US-Präsident Donald Trump äußerte die Ansicht, dass die Ukraine und Russland einem Abkommen trotz der angespannten Beziehung ihrer Staatschefs nähergekommen seien. Er räumte ein, dass der persönliche Hass zwischen Wolodymyr Selenskyj und Wladimir Putin den Prozess erschwere, sehe aber dennoch erhebliche Fortschritte.
'Ich habe acht Kriege beendet, von denen ich dachte, sie wären schwieriger als dieser. Aber Selenskyj und Putin hassen sich, und das macht es sehr kompliziert. Trotzdem glaube ich, dass wir einem Abkommen sehr nahe sind.' Donald Trump
Der geplante nächste Schritt
Das nächste Treffen von Vertretern der Ukraine, der USA und Russlands ist für den 1. Februar angesetzt. Als Vorbereitung darauf wurden im Weißen Haus bereits am 30. Januar entsprechende Erlasse unterzeichnet. Allerdings werden Steve Witkoff und Jared Kushner nicht an der nächsten Verhandlungsrunde teilnehmen.
US-Außenminister Marco Rubio benannte die zentrale Hürde für einen Frieden und erklärte, die 'Hauptproblematik zwischen der Ukraine und Russland für die Erreichung des Friedens sei der Donbass'.
Obwohl persönliche Antipathien zwischen den Führungsfiguren die Lage verkomplizieren, bleibt die Aussicht auf eine Einigung zwischen der Ukraine und Russland also aktuell. Die anstehenden Gespräche könnten für den weiteren Verlauf entscheidend sein. Die diplomatischen Anstrengungen laufen auf Hochtouren, was die Bedeutung des Februartreffens unterstreicht. Die Verhandlungen konzentrieren sich weiterhin auf Kernfragen wie den Status des Donbass, was die Vielschichtigkeit dieses Konflikts zeigt.
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