Trump hat entschieden, Prinz Harry nicht zu deportieren: Warum der US-Präsident Enkel von Königin Elizabeth II leid getan hat.
Der US-Präsident Donald Trump erklärte in einem Interview mit der New York Post, dass er seine Pläne bezüglich Prinz Harry, dem er zuvor mit Deportation gedroht hatte, nicht ändern werde. Trump äußerte auch seine Geringschätzung gegenüber der Frau des Prinzen.
«Ich lasse ihn in Ruhe. Er hat genug Probleme mit seiner Frau. Sie ist schrecklich», – sagte Trump.
Früher hatte Trump die Absicht geäußert, Prinz Harry aus dem Land zu werfen, nachdem dieser in seinem Buch den Drogenmissbrauch gestanden hatte. Harrys Aufenthalt in den USA steht aufgrund dieses Geständnisses unter strengen Kontrollen, was ein Hindernis für seine Einreise in das Land darstellen könnte.
Meghan Markle hatte Trump zuvor kritisiert und ihn als jemanden bezeichnet, der Frauen hasst und Streitigkeiten verursacht.
Prinz Harry und seine Frau Meghan Markle zogen 2020 in die USA, nachdem sie aus den königlichen Reihen ausgestiegen waren.
Die Probleme von Prinz Harry und Meghan Markle
Prinz Harry ist bei den Invictus Games 2025 in Kanada, wo er von ukrainischen Sportlern empfangen wurde.
Darüber hinaus haben die Übergänge von Prinz Harry und Meghan Markle zu einem unabhängigen Leben zu einer Verschlechterung der Beziehungen zu Prinz William und Kate Middleton geführt. Sie haben auch Unmut hervorgerufen, als sie ihr Mitgefühl für Kate Middleton hinsichtlich ihrer Krankheit äußerten.
Lesen Sie auch
- Geplantes USA-Iran-Treffen in der Schweiz geplatzt: Die Hintergründe zum Aus der Verhandlungen
- Nach US-Iran-Abkommen: Saudi-Arabiens Ölriesen durchqueren die Straße von Hormus
- Trump braucht einen Erfolg im Ukraine-Krieg: Abkommen mit Iran steht auf der Kippe
- Lob aus Washington: Trump würdigt ukrainische Kampfkraft – G7-Staaten skeptisch bei Friedensgesprächen mit Russland
- Ölpreise stürzen ab: US-iranisches Abkommen lässt Barrel-Kurse fallen
- Neue Ära im Nahen Osten: Trump besiegelt Abkommen mit Iran – Waffenruhe, Sanktionsabbau und Atomfrage

