Großer Blackout in Belgorod: Mehr als 20.000 Menschen ohne Strom.
Blackout in Belgorod: Einzelheiten des Vorfalls
Nach Angaben von inkorr.com: Am Abend des 8. November kam es in Belgorod, Russland, zu einem großen Blackout. Etwa 20.000 Anwohner blieben ohne Strom aufgrund eines mutmaßlichen Raketenangriffs. Der Schaden ereignete sich an der Wärmekraftwerksanlage 'Luch', wo durch den Angriff die Gasturbinenanlagen zum Stillstand kamen.
Die Heizkraftwerk 'Luch' versorgt nicht nur Belgorod mit Elektrizität, sondern auch die umliegenden Siedlungen. Derzeit bleibt ein Teil der Stadt ohne Strom. Der Gouverneur der Region Belgorod, Vyacheslav Gladkov, berichtete, dass mehr als 20.000 Personen unter der Unterbrechung der Stromversorgung leiden. Er stellte auch fest, dass die russische Luftverteidigung einige Luftziele abgefangen hat und Trümmer für den Vorfall verantwortlich sind.
Früher berichtete Präsident Wolodymyr Selenskyj, dass ukrainische Streitkräfte Angriffe auf die Region Belgorod als Antwort auf ständige Angriffe von Russland führen. Dies ist nicht der erste Vorfall von Angriffen auf Belgorod. Die Bewohner der Stadt sehen sich ständig Problemen mit der Stromversorgung und anderen Schwierigkeiten aufgrund des Konflikts in der Region gegenüber.
Durch den großflächigen Blackout in Belgorod blieben mehr als 20.000 Menschen ohne Strom wegen eines möglichen Raketenangriffs auf das örtliche Heizkraftwerk. Diese Situation ist Teil des anhaltenden Konflikts zwischen der Ukraine und Russland, der das tägliche Leben der Bewohner der Grenzregionen erheblich beeinflusst.
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