Die EU hat eine Entscheidung über die Ukrainer getroffen: Worauf sich Flüchtlinge vorbereiten sollten.
Die Europäische Union gewährt weiterhin vorübergehenden Schutz für Bürger der Ukraine
Der EU-Kommissar für Innere Angelegenheiten und Migration Magnus Brunner erklärte, dass die EU weiterhin vorübergehenden Schutz für Ukrainer gewährt und aktiv eine Strategie für ihre Rückkehr in die Heimat entwickelt, um am Wiederaufbau der Ukraine teilzunehmen. Er betonte, dass dies ein notwendiger Schritt zur Unterstützung des Landes ist.
'Die Wege, der Fahrplan, denn es ist für Ukrainer natürlich äußerst notwendig, dass ihre Menschen für den Wiederaufbau des Landes zurückkehren, und das haben wir mit dem Vizepremierminister Oleksiy Chernyshov besprochen', betonte Brunner.
Repatriierung der ukrainischen Flüchtlinge in die Ukraine
Europäische Beamte erkennen die Schwierigkeit an, den ukrainischen Flüchtlingen Unterstützung zukommen zu lassen, und die Wichtigkeit der Planung ihrer Repatriierung. Die Ukraine zählt auf erhebliche menschliche Ressourcen für den Wiederaufbau nach dem Krieg, daher ist die Rückkehr der Bürger von entscheidender Bedeutung für die Zukunft des Landes.
Nach Angaben der Europäischen Kommission wird die Anzahl der Personen, die bis Anfang 2025 vorübergehenden Schutz in den Ländern der Europäischen Union erhalten haben, etwa 4,3 Millionen erreichen. Dies deutet auf das erhebliche Ausmaß der durch den Krieg in der Ukraine verursachten Migrationsprozesse hin.
Nach dem Krieg in der Ukraine ergaben sich erhebliche Migrationsströmungen, die weiterhin den Europäischen Union beeinflussen. Die EU prüft aktiv die Möglichkeiten für die Rückkehr ukrainischer Flüchtlinge in ihre Heimat, um am Wiederaufbau des Landes teilzunehmen, was einen wichtigen Schritt im Prozess seiner Unterstützung darstellt.Lesen Sie auch
- Russlands Wirtschaft bröckelt: Über eine halbe Million Bürger sind bankrott
- Ukrainische Inflation dreht sich: Sprit wird billiger, Dienstleistungen teurer
- Angst vor neuer Mobilisierungswelle: Russen kaufen massenhaft Immobilien im Ausland
- Moskau gibt als erstes zu, dass es eine Treibstoffknappheit gibt, angesichts von Droneangriffen: Lange Schlangen an Tankstellen und Krise betrifft 50 Millionen Russen
- Weltbank überweist 3,35 Milliarden Dollar an die Ukraine – wofür das Geld eingesetzt wird
- Kiewer Nahverkehr wird teurer: Fahrpreise und Abos steigen ab 15. Juli

