Tanken wird teurer: Deutsche Spritpreise schießen in die Höhe.
Preisschub an deutschen Zapfsäulen
Nach Angaben von Novyny.live: Am 22. März 2023 verzeichnete Deutschland einen deutlichen Anstieg der Kraftstoffpreise. Ein Liter des Premium-Benzins Ultimate 102 kostete nun 2,90 Euro – umgerechnet rund 146,16 Griwna. Auch andere Sorten verteuerten sich spürbar:
- Super-Benzin: 2,65 Euro pro Liter;
- Super E10: 2,59 Euro pro Liter;
- Diesel: 2,35 Euro pro Liter.
Ukraine: Diesel und Benzin ebenfalls teurer
Parallel dazu stiegen auch in der Ukraine die Preise an den Tankstellen. Diesel verteuerte sich um 2 Griwna je Liter und kostete im Schnitt 81,20 Griwna. Der Kraftstoff A-95+ lag bei etwa 74,65 Griwna pro Liter. Als Reaktion auf die hohen Spritkosten startete in der Ukraine das Programm 'Treibstoff-Cashback': Autofahrer können damit zwischen 2 und 11 Griwna pro Liter sparen, maximal 1000 Griwna pro Monat und Person. Die Regierung in Kiew plant jedoch nicht, die Mehrwertsteuer oder die Verbrauchssteuer auf Treibstoff zu senken.
Die anhaltende Teuerung an den Zapfsäulen beunruhigt Verbraucher in beiden Ländern. Der Preisanstieg in Deutschland und der Ukraine spiegelt offenbar globale Trends auf dem Energiemarkt wider, die direkte Auswirkungen auf die Haushaltskassen haben. Während das ukrainische Cashback-Programm den finanziellen Druck für Autofahrer etwas mildern kann, könnte der stetige Preisanstieg die Regierung zu einer Überprüfung der Steuerpolitik für Kraftstoffe bewegen. Die Entwicklung bleibt brisant, da höhere Spritpreise die Inflation anheizen und die gesamtwirtschaftliche Lage in beiden Staaten belasten können.
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