Der Botschafter der Ukraine reagierte scharf auf den ultrarechten deutschen Politiker: worum es ging.
Der ultrarechte Politiker Tino Chrupalla äußerte seine Meinung zur Ukraine, die seiner Meinung nach Teile ihres Territoriums an Russland abtreten könnte. Auf diese Aussage reagierte der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksiy Makeev, scharf.
Reaktion von Oleksiy Makeev auf die Frage nach Territorialkonzessionen
Chrupalla glaubt, dass die Abtretung von Teilen des ukrainischen Territoriums ein besseres Szenario wäre als der Krieg. Als Antwort darauf nannte Makeev seine Äußerungen 'Couch-Diplomatie der rechten Extremisten, Russlandliebhaber und Xenophoben' und forderte dazu auf, nur das abzugeben, was rechtmäßig gehört.
Oleksiy Makeev schlug einen alternativen Ansatz zur Lösung des Konflikts vor — die Wähler zu fragen, ob sie bereit wären, im Interesse des Friedens Konzessionen zu machen und Teile ihres Territoriums an Russland abzugeben. Er betonte die Wichtigkeit, nur das abzugeben, was gerecht gehört.
Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte ebenfalls seine Meinung zur Situation in der Ukraine und forderte Präsident Wolodymyr Selenskyj auf, an einem Treffen zwischen Trump und Putin teilzunehmen, um insbesondere Möglichkeiten zur Beendigung des Krieges zu besprechen. Zuvor hatte Selenskyj Merz zu diesem Thema konsultiert.
Der ultrarechte Politiker schlug kurz vor, Teile des Territoriums abzugeben, während der Botschafter der Ukraine auf die Wichtigkeit hinwies, nur das abzugeben, was gehört, und forderte dazu auf, die Wähler zu dieser Frage zu befragen. Zuvor hatte auch der deutsche Kanzler an die ukrainische Regierung appelliert, Möglichkeiten zur Beendigung des Konflikts mit Russland zu prüfen.
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