Trump übt heimlich Druck auf den Senat wegen Grahams Sanktionen gegen Russland aus: Sie wollen mit Putin handeln.
Die Trump-Administration möchte das Gesetz zu den Sanktionen gegen Russland lockern
Beamte der US-Regierung unter Präsident Donald Trump haben den Wunsch geäußert, Änderungen an dem Gesetzentwurf zu den Sanktionen gegen Russland vorzunehmen, an dem die Senatoren arbeiten. Trump befürchtet, dass dies seinen Bemühungen, die Beziehungen zum Kreml zu verbessern, im Wege stehen könnte, trotz der Versprechungen, den Konflikt in der Ukraine zu lösen.
Mitglieder des Stabs und Vertreter des Weißen Hauses haben heimlich mit dem Büro von Senator Graham über mögliche Einzelheiten des Gesetzentwurfs diskutiert. Sie schlugen vor, dem Entwurf Punkte hinzuzufügen, die es Trump ermöglichen würden, selbst zu bestimmen, wen oder was zu sanktionieren.
Die Verhandlungsteilnehmer prüften auch die Möglichkeit, zwingende Formulierungen im Text zu ändern, um dessen Wirkung zu verringern, indem etwa 'muss' durch 'kann' ersetzt wird. Senator Richard Blumenthal bestätigte vertrauliche Gespräche mit dem Weißen Haus, weigerte sich jedoch, deren Inhalt zu kommentieren.
Politische Spannungen aufgrund der Diskussion über Sanktionen
Bekanntlich war Trump durch die Operation 'Spinne' verärgert, die zu einer Änderung seiner Unterstützung für militärische Hilfe für die Ukraine führte.
Der Versuch der Trump-Administration, das Gesetz zu den Sanktionen gegen Russland zu entschärfen, könnte erhebliche Auswirkungen auf die Beziehungen zwischen den USA und Russland sowie auf die Situation in der Ukraine haben. Offene Verhandlungen über Änderungen am Gesetzentwurf zeugen von der Komplexität und Anspannung in den Beziehungen zwischen dem Kongress und der Regierung in der Außenpolitik.
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