Russland hat mit einer FAB die Berufsschule in der Dnipropetrowsk-Oblast angegriffen: Die Zukunft von 450 Kindern ist zerstört.
Nach Angaben von ТСН: In der Nacht des 29. November hat die russische Armee mit einer FAB den größten Bildungseinrichtung der Mezhivska-Gemeinde - der Mezhiv Lyceum Nr. 1 im Synelnykove-Distrikt der Dnipropetrowsk-Oblast angegriffen.
Über dieses Ereignis berichtete das Departement für humanitäre Politik des Stadtrates von Dnipro in Telegram.
„Der Ort, an dem täglich etwa 450 Kinder lernten, die Welt entdeckten, Freundschaften schlossen, träumten und Wissen erwarben… ist jetzt vollständig zerstört“,
steht in der Mitteilung. Im Departement wurde auch betont, dass dies nicht nur die Zerstörung des Gebäudes, sondern auch die Zerstörung der Zukunft, der Kinderträume und Hoffnungen ist.
„Das Aggressorland zerstört nicht nur Wände, sondern auch die kleinen Welten, in denen unsere Zukunft wächst“,
wird in der Publikation erwähnt. Es wurde auch darauf hingewiesen, dass Russland die Serienproduktion neuer Luftbomben mit dem Modul UMPK begonnen hat, die Ziele in einem Abstand von bis zu 200 Kilometern treffen können. Laut dem stellvertretenden Leiter des GUR, Vadim Skibitsky, haben diese Munitionen, die als „Grim-1“ oder „Grim-2“ bekannt sind, eine erhöhte Störfestigkeit. Dies ermöglicht den russischen Flugzeugen, Angriffe auf große Städte der Ukraine, wie Dnipro, durchzuführen, ohne in den Wirkungsbereich der ukrainischen Luftverteidigung zu geraten.
Dieses Ereignis unterstreicht erneut die Rücksichtslosigkeit des Krieges, der nicht nur die Infrastruktur zerstört, sondern auch den Kindern die Möglichkeit nimmt, zu lernen und zu träumen. Angesichts der zunehmenden Angriffe auf zivile Objekte sieht sich die ukrainische Gesellschaft ernsthaften Herausforderungen gegenüber, kämpft jedoch weiterhin für ihre Zukunft und Wiederaufbau.
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