Nach dem Angriff auf Kiew: Wann werden Heizung und Licht wiederhergestellt?.
Die Situation mit Heizung und Stromversorgung in Kiew
Nach Angaben von ТСН: Aufgrund des heftigen Angriffs auf Kiew in der letzten Nacht kam es zu einem großen Stromausfall und Problemen mit der Heizung. Am Morgen begann die Hauptstadt mit der Inbetriebnahme des Heizsystems, aber die Situation mit der Elektrizität bleibt schwierig.
Wie die Chefin der Regierung, Julia Swiridenko, berichtete, gelang es, das Heizsystem zu starten. Die Heizwerke liefern bereits Wärme an die Wohnhäuser, und die schrittweise Inbetriebnahme der Wärme direkt in die Wohnungen ist im Gange.
„Eine volle Wärmeabgabe erwarten wir bereits heute“
Gleichzeitig bleibt die Stromversorgung problematisch. Das rechte Ufer Kiews wurde bereits auf geplante Abschaltzeiten umgestellt, während auf dem linken Ufer nach wie vor Notabschaltungen stattfinden.
„Die Energienetze sind erheblich beschädigt, und aufgrund der niedrigen Temperaturen nutzen die Menschen elektrische Heizgeräte intensiver. Wir tun alles, was möglich ist, um die Elektrizitätsabgabe so schnell wie möglich zu erhöhen“
Swiridenko wies auch darauf hin, dass bis zum Ende des Tages in der Hauptstadt der Übergang zu stabilen Stromversorgungsplänen geplant ist.
Wir erinnern daran, dass am Tag bekannt wurde, dass die Arbeit der Systeme für Heizung, Wasserversorgung und Elektrotransport vollständig eingestellt wurde. Bürgermeister Vitali Klitschko berichtete, dass aufgrund einer Überlastung des Energiesystems Notstromabschaltungen eingeführt wurden, die dazu führten, dass die Systeme für Wasserversorgung, Heizung und Elektrotransport vorübergehend gestoppt wurden.
Die Situation in Kiew bleibt derzeit angespannt, da die Wiederherstellung der Energiesysteme Zeit und Mühe erfordert. Die Bewohner der Hauptstadt hoffen in den kommenden Tagen auf eine stabile Strom- und Wärmeversorgung. Die Behörden arbeiten weiterhin an der Beseitigung der Folgen des Angriffs und der Gewährleistung von komfortablen Bedingungen für die Kiewer im Winter.
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