Die Witwe des gefallenen Soldaten hat gegen das Verteidigungsministerium gewonnen: warum man ihr 15 Millionen verweigert hat.
Das Verteidigungsministerium der Ukraine hat der Witwe des Soldaten die einmalige finanzielle Hilfe in Höhe von 15 Millionen Hrywnja verweigert. Um diese Entscheidung anzufechten, wandte sich die Frau an das Gericht.
Nach der Entscheidung des Lwiwer Bezirksverwaltungsgerichts sollten der Witwe staatliche Mittel ausgezahlt werden. Der Ehemann der Klägerin, der Sergeant war, starb 2023 während der Ausführung von Kampfaufträgen im Osten des Landes an einem Herzinfarkt. Zuvor wurde die Auszahlung abgelehnt, da man annahm, dass der Tod nicht mit der Verletzung in Verbindung stand.
Gerichtsurteil
Der Richter prüfte die Situation und stellte fest, dass der Soldat zum Schutz der Ukraine gestorben war und seine Erkrankung mit dem Dienst in Verbindung stand. Daher muss das Verteidigungsministerium der Witwe eine Entschädigung zahlen. Das Urteil kann jedoch innerhalb eines Monats angefochten werden.
Zusammenfassend erkannte das Gericht an, dass der Tod des Soldaten eine Folge des Dienstes war und die Familie somit Anspruch auf die entsprechende Unterstützung des Staates hat.
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