Die Ukraine erweitert den Export von Lebensmitteln: neue Märkte in Afrika und der Karibik.

Die Ukraine erweitert den Export von Lebensmitteln: neue Märkte in Afrika und der Karibik
Die Ukraine erweitert den Export von Lebensmitteln: neue Märkte in Afrika und der Karibik

Nach Angaben von inkorr.com: Am 11. November, während einer Arbeitsreise nach Belgien, führte der stellvertretende Minister für Wirtschaft, Umwelt und Landwirtschaft der Ukraine, Taras Wysotskyj, ein Treffen mit einem Vertreter der Organisation der afrikanischen, karibischen und pazifischen Staaten. Hauptthema der Diskussion war die Zusammenarbeit im Bereich der Ernährungssicherheit.

Die Ukraine bleibt einer der wichtigsten Lieferanten von Agrarprodukten für die Länder Afrikas, der Karibik und des Pazifiks, was zur Stabilität des globalen Lebensmittelmarktes beiträgt, selbst während des Krieges.

Stärkung der globalen Ernährungssicherheit

Bei dem Treffen wurden gemeinsame Initiativen zur Verbesserung der globalen Ernährungssicherheit und Möglichkeiten zur Stärkung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen der Ukraine und den Mitgliedstaaten der Organisation erörtert. Auch wurde auf den Technologietransfer und das Wissen im Agrarsektor eingegangen, um das agrarische Potenzial der Länder der Südhalbkugel zu entwickeln.

Die Erweiterung der Zusammenarbeit mit der Organisation wird neue Märkte für ukrainische Agrarprodukte öffnen, gemeinsame Projekte im Agrarsektor ermöglichen und die Position der Ukraine als Garant für globale Ernährungssicherheit festigen.

Taras Wysotskyj diskutierte Möglichkeiten der Partnerschaft mit der Organisation der afrikanischen, karibischen und pazifischen Staaten, um die globale Ernährungssicherheit zu erhöhen und den ukrainischen Agrarexport zu erweitern.

Dieses Treffen unterstreicht die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit angesichts der globalen Herausforderungen, mit denen der Agrarsektor konfrontiert ist. Die Stärkung der wirtschaftlichen Beziehungen zu Ländern aus verschiedenen Regionen wird der Ukraine helfen, nicht nur die Exportmengen zu steigern, sondern auch die globale Lebensmittelversorgung angesichts der aktuellen Herausforderungen zu fördern.


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