Ukrainische Truppen hissen die Flagge im Zentrum des Dorfes New York in der Region Donetsk (Video).
Die Soldaten des 2. mechanisierten Bataillons der 53. Brigade hissten die Flagge der 53. Brigade an einem großen Getreidespeicher im Dorf New York in der Region Donetsk. Die Brigade veröffentlichte das entsprechende Video auf Instagram.
"New York, der große Getreidespeicher, der über dem Schlachtfeld aufragt, ist ein Symbol der Standhaftigkeit. Denn genau dort, trotz ständiger Beschüsse, weht stolz die Flagge der 53. Brigade, die von den Soldaten des 2. mechanisierten Bataillons unter dem Hagel des russischen FPV-Artilleriefeuers gehisst wurde", betonte die Brigade.
Die ukrainischen Streitkräfte haben die blau-gelbe Flagge im Zentrum von New York in der Region Donetsk gehisstDies taten die Kämpfer des 2. mechanisierten Bataillons der 53. Brigade. pic.twitter.com/lf5sfBXw7F
— ГЛАВКОМ (@GLAVCOM_UA) 7. September 2024
"Dieses Video lässt keinen Zweifel: New York gehört uns und hat nur dank dem Heldentum der 53. Brigade standgehalten. Jede Position wurde mit verzweifelter Tapferkeit verteidigt, jeder Kämpfer hat bis zum letzten Atemzug gekämpft. Der Feind konnte unseren Geist nicht brechen. Jeder Versuch, das Dorf einzunehmen, scheitert am unerschütterlichen Entschluss unserer Soldaten. Die Flagge, die stolz am Getreidespeicher weht, ist ein Symbol unseres Sieges über den Tod, die Angst und den Feind", erzählte die 53. Brigade.
Die Soldaten der 12. Spezialbrigade "Azov" haben einen Teil des Dorfes New York in Richtung Donetsk unter ihre Kontrolle gebracht und die eingeschlossenen ukrainischen Soldaten befreit.
Lesen Sie auch
- Führungswechsel bei Ukroboronprom: Herman Smetanin tritt zurück
- Drohnen und Raketen treffen drei ukrainische Regionen – Tote und Verletzte gemeldet
- Ballistische Raketen auf Kiew: Verletzte in Charkiw, Saporischschja und Tschernihiw
- Nächtlicher Angriff auf Kiew: Lagerhallen getroffen, Schule beschädigt
- Tödlicher Angriff auf Öltanker in der Straße von Hormus: Ukrainer unter den Opfern
- Drohnenangriffe auf Raffinerien in Baschkortostan und Krasnodar verschärfen Russlands Treibstoffkrise

