Ein Offizier aus der Region Odessa organisierte ein System zur Umgehung des Militärdienstes: bis zu 12 Jahre Gefängnis.
Der stellvertretende Kommandeur der Militär Einheit aus der Region Odessa half gemeinsam mit Komplizen, militärischen Dienst zu umgehen. Die Verbrecher wurden jedoch auf frischer Tat ertappt, den Teilnehmern des Systems drohen bis zu 12 Jahre Gefängnis.
Darüber berichtet das Staatliche Ermittlungsbüro.
Details des Falls
Mit Hilfe der Verdächtigen blieben die Soldaten zu Hause, waren aber laut Dokumenten im Dienst und erhielten volle finanzielle Unterstützung. Sie übergaben den Organisatoren ihre Bankkarten mit dem Gehalt, die das Geld abhoben und für sich behielten.
Nach Angaben der Ermittler wurden während des Zeitraums des Systems mehr als 20 'Fernsoldaten' registriert, wodurch bis zu 20 Millionen Hrywnja ergaunert wurden. Allein in vier Monaten erhielt der Beamte fast 2,5 Millionen UAH, ausgezahlt an 'fiktive' Soldaten.
Welche Strafe droht
Die Beschuldigten wurden gemäß Abs. 2 Art. 364 des Strafgesetzbuches der Ukraine, Abs. 5 Art. 27, Abs. 4 Art. 409 des Strafgesetzbuches der Ukraine (Amtsmissbrauch, Überschreitung der Dienstbefugnisse und Umgehung des Militärdienstes) angeklagt. Ihnen drohen bis zu 12 Jahre Freiheitsentzug.
Wir erinnerten uns, dass wir kürzlich über das System eines Soldaten aus Odessa geschrieben haben, der zu Hinterland Einheiten versetzt wurde. Und auch darüber, wie ein Beamter der Streitkräfte der Ukraine für ein Massaker in der Odessaer Arkadia bestraft wurde.
Zusammenfassung: Der stellvertretende Kommandeur der Militär Einheit aus der Region Odessa wurde zusammen mit Komplizen ertappt, als er Soldaten half, sich vor dem Dienst zu drücken, und ergaunerte fast 20 Millionen Hrywnja. Ihnen drohen bis zu 12 Jahre Gefängnis wegen Amtsmissbrauchs und der Umgehung des Militärdienstes.Lesen Sie auch
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