In Odessa fand eine Aktion für die Gefangenen statt: Angehörige erzählten von der Schmerz des Wartens.

In Odessa fand eine Aktion für die Gefangenen statt: Angehörige erzählten von der Schmerz des Wartens
In Odessa fand eine Aktion für die Gefangenen statt: Angehörige erzählten von der Schmerz des Wartens

Aktion zur Unterstützung der Verteidiger in Odessa

In Odessa fand eine Erinnerungsaktion für die ukrainischen Soldaten und Zivilisten statt, die in Gefangenschaft sind oder als vermisst gelten. Angehörige brachten ihre Fotos mit und hielten Plakate mit Aufforderungen hoch, sie nicht zu vergessen und nicht zu schweigen.

Darüber berichtet der Korrespondent von Novyny.LIVE vor Ort.

Geschichten von Menschen, deren Angehörige in Gefangenschaft sind oder vermisst werden

Am Bahnhof in Odessa versammelten sich Dutzende von Menschen mit Bildern derjenigen, die sie monatelang oder sogar jahrelang nicht gesehen haben. Einige hielten Kinderzeichnungen in den Händen, die die Adressaten nie erreicht haben. Auf den Plakaten stehen Slogans wie 'Wir brauchen keine Berichte, wir brauchen Menschen', 'Es gibt keine Zeit zum Schweigen' und 'Unsere Gleichgültigkeit ist die Waffe des Feindes.'

Unter den Wartenden gibt es Menschen, die unsicher sind und ihren Glauben an die Rückkehr ihrer Angehörigen pflegen. Die Angehörigen teilen ihre Gefühle und Sorgen und hoffen auf das Beste.

Die Aktion in Odessa wurde zum Symbol der Unterstützung für die Familien der Militärs und Zivilisten, die vermisst sind oder in Gefangenschaft sind. Die Teilnehmer der Aktion äußerten den Wunsch, ihre Angehörigen nicht zu vergessen und den Kampf um ihre Befreiung fortzusetzen.


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