In Russland werden Lehrer gezwungen, kostenlos zu arbeiten: Millionenstrafen für Krankheitsurlaub.

In Russland werden Lehrer gezwungen, kostenlos zu arbeiten: Millionenstrafen für Krankheitsurlaub
In Russland werden Lehrer gezwungen, kostenlos zu arbeiten: Millionenstrafen für Krankheitsurlaub
Die Teilnehmer des Programms für landliche Lehrer in der Russischen Föderation wurden voraussichtlich betrogen. Von ihnen wird verlangt, kostenlos für Krankheitsurlaube zu arbeiten, oder sie müssen dem Staat eine Million Hrywnja zahlen.

Darüber berichteten russische Medien.

Probleme mit Krankheitsurlaub bei Lehrern in Russland

In der Irkutsker Region der Russischen Föderation erhielten landliche Lehrer, die an Schulen gemäß fünfjährigen Verträgen arbeiteten, eine unangenehme Überraschung von den Behörden.

Sie haben faktisch das Geld für den Krankheitsurlaub verloren. Formell wurden sie angewiesen, die Tage, an denen sie krankgeschrieben waren, ohne Lohn nachzuarbeiten.

Ärzte fordern eine Million

Wenn die Lehrer sich weigern, dieser Forderung nachzukommen, wurde ihnen versprochen, eine Million Rubel einzufordern, die ihnen 2020 während des Starts des Vertragsprogramms namens 'Ländlicher Lehrer' ausgezahlt wurde.

Nach dieser Drohung begannen die Lehrer massenhaft zu kündigen. Außerdem reichten sie Beschwerden bei verschiedenen Stellen ein – unter anderem bei der örtlichen Staatsanwaltschaft, dem Untersuchungskomitee und wandten sich sogar an das Büro des Präsidenten.

Wir erinnerten daran, dass wir zuvor darüber berichteten, dass Wladimir Putin den Russen über den realen Zustand der russischen Wirtschaft lügt. Außerdem berichteten wir, dass die Wirtschaft der Russischen Föderation angesichts des Krieges in der Ukraine stark unter Druck steht.

Die Teilnehmer des Programms für landliche Lehrer in der Russischen Föderation wurden betrogen, indem von ihnen verlangt wurde, kostenlos für Krankheitsurlaub zu arbeiten oder einen großen Geldbetrag zu zahlen. Nach dieser großen Drohung begannen die Lehrer zu kündigen und sich an die Strafverfolgungsbehörden zu wenden.


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