Die NBU möchte Kopeken in Schritte umbenennen: Wann wird eine Entscheidung getroffen?.
Die Nationalbank hat vorgeschlagen, den Namen der Kopeken in 'Schritte' zu ändern, was Teil der Dekolonialisierung ist. Diese Entscheidung wartet auf die Prüfung im Obersten Rat, und möglicherweise wird die Angelegenheit bis Ende 2025 entschieden.
Der NBU-Vorsitzende Andrij Pyschny betonte die Notwendigkeit, die Währungsreform so schnell wie möglich durchzuführen und das ukrainische Währungssystem vollständig unabhängig von russischen Traditionen zu machen.
Wann ist eine Umbenennung der Kopeken möglich?
Das Parlament muss diese Entscheidung genehmigen, obwohl die Abstimmung aufgrund der Urlaubszeit der Volksvertreter verzögert werden könnte. Andrij Pyschny hofft, die Reform bis zum 2. September 2026 abzuschließen, um den 30. Jahrestag der ukrainischen Hrywnja zu feiern.
Die Umbenennung der Kopeken in 'Schritte' wird zur Dekolonialisierung beitragen und die ukrainische Sprachpräsenz im Leben der Bürger stärken.
Warum der Name der Kopeken geändert werden muss
Der Name 'Kopeke' charakterisiert Wechselgeld nur in prorussischen Ländern. Andrij Pyschny hebt hervor, dass dies keine zusätzlichen Kosten für den Staat verursachen wird, sondern einfach den Ukrainern helfen wird, schrittweise auf den neuen Namen 'Schritte' umzusteigen.
Es sollte auch berücksichtigt werden, dass die Ukrainer alte Münzen teuer verkaufen können und dass die Europäische Union die Ausgabe von 500-Euro-Scheinen und die Prägung von Münzen im Wert von 1 und 2 Cent eingestellt hat.
Indem die Nationalbank der Ukraine den Vorschlag zur Umbenennung der Kopeken in 'Schritte' im Rahmen der Dekolonialisierung und der Stärkung der ukrainischen Sprachpräsenz unterbreitet, betrachtet sie wichtige Aspekte der Währungsreform und hofft auf Unterstützung vom Obersten Rat. Es wird erwartet, dass dieser Schritt dazu beiträgt, die Hrywnja in ein Symbol der Unabhängigkeit und Solidarität mit den ukrainischen Werten zu verwandeln.Lesen Sie auch
- Treibstoffkrise: Russland steigert Benzinimporte aus Belarus um das 20-Fache
- Angriffe auf Russlands größte Raffinerie: Treibstoffmangel und Exportstopps nach ukrainischen Drohnenangriffen
- Stockholm stockt Hilfsgelder auf: 124 Millionen Euro für ukrainische Energieversorgung
- Wegen Treibstoffkrise in Russland: Kasachstan riegelt Grenze ab – 59 Kontrollposten eingerichtet
- Nach dem Eklat um den Orden: Selenskyj und Nawrocki treffen sich – Polen ist jetzt Ukrainas wichtigster Handelspartner
- KI-gestützte Jobsuche: Neues kostenloses Angebot des ukrainischen Digitalministeriums

