In der Ukraine steigen die Brotpreise - wie viel wird es kosten.
Die Brotpreise in der Ukraine könnten aufgrund steigender Treibstoffpreise steigen. Laut Prognosen könnte ein Laib Brot etwa 55 Hrywnja kosten.
Prognosen des Experten
Der Hauptberater des Nationalen Instituts für strategische Studien, Ivan Us, bestätigte diese Informationen im Programm Tag.LIVE am 11. August.
Us bemerkte, dass selbst bei Stabilisierung des Währungskurses die Preise für Lebensmittel leicht sinken könnten, aber der Anstieg der Treibstoffpreise dennoch die Kosten für Brot in der Ukraine beeinflussen wird.
'Was die interne Situation in der Ukraine betrifft, so verstehen wir, dass unser Weizen, unsere Produktionskapazitäten für Mehl - unsere sind. Es ist klar, dass der Preisfaktor Einfluss hat. Der Anstieg der Treibstoffpreise könnte zu einem Anstieg der Brotpreise führen. Daher wird es eine Teuerung geben, aber sie wird nicht stark spürbar sein.'
Der Experte betonte auch, dass es Fälle von Preiserhöhungen für Brot aufgrund von Beschädigungen von Brotfabriken durch Beschuss geben könnte, aber insgesamt wird kein großer Preissprung erwartet.
Im Juli wurde bereits vor einem Anstieg der Brotpreise in Geschäften um 25% gewarnt, während auch ein Rückgang der Gemüsepreise Ende Sommer prognostiziert wurde.
Einige Experten im Bereich der Lebensmittel prognostizieren, dass die Brotpreise aufgrund der steigenden Treibstoffpreise steigen könnten, aber derzeit sind keine starken Preisanstiege zu erwarten. Trotz interner Faktoren wie der Stabilität der Mehlproduktion könnten die steigenden Treibstoffpreise die Brotpreise beeinflussen, aber nicht stark spürbar.Lesen Sie auch
- Warum Polen die Beziehungen zur Ukraine nicht abbrechen wird: Ein Experte erklärt die Hintergründe des aktuellen Konflikts
- Warum Staatsdiener in Kriegszeiten unverzichtbar sind: Budanow würdigt ihren Einsatz
- USA fordern Russland im UN-Sicherheitsrat zu sofortigem Friedensschluss mit der Ukraine auf
- Kiew nennt Bedingung für direkte Gespräche mit Moskau
- Berliner Gipfel am 24. Juni: Europas Spitzenpolitiker beraten über weitere Ukraine-Hilfe
- Ukraine droht im UN-Sicherheitsrat mit Ende der Geduld – USA fordern sofortige Waffenruhe

