Putins Milliardengeschäft mit dem Iran-Krieg: Tägliche Ölmilliarden füllen die russische Kriegskasse.
Wie der Iran-Konflikt Russland in die Kasse spielt
Nach Angaben von Vox - Загальний: Der anhaltende Krieg im Iran hat weitreichende Folgen für die globale Politik und Wirtschaft. Während Russland von den steigenden Ölpreisen profitiert, leiden der Iran, die USA und die Golfstaaten unter den wirtschaftlichen und politischen Verwerfungen. Entscheidend ist der Ölpreis von über 100 Dollar pro Barrel: Er beschert Russland tägliche Mehreinnahmen von 150 Millionen Dollar.
Die renommierte Expertin Angela Stent kommentiert: 'Kurzfristig hat Putin mit diesem Konflikt den Jackpot geknackt.'
Stent betont, dass die höheren Ölpreise dem russischen Präsidenten helfen, den Staatshaushalt trotz internationaler Sanktionen zu stabilisieren. Gleichzeitig sorgen sich US-Vertreter, dass Waffenlieferungen für die Ukraine nun in den Nahen Osten umgeleitet werden könnten – mit unabsehbaren Risiken für die regionale Sicherheit.
Wer unter dem Konflikt leidet
Besonders stark trifft der Krieg jene Länder, die auf Stabilität in der Region angewiesen sind. Zu den Verlierern zählen:
- Iran
- Libanon
- Die arabischen Golfstaaten
Die ärmsten Nationen der Welt kämpfen zudem mit explodierenden Treibstoffkosten, was humanitäre Krisen verschärft. In der Ukraine helfen inzwischen Experten dabei, iranische Raketen und Drohnen abzufangen – ein klares Zeichen für die globale Verflechtung des Konflikts.
Präsident Wolodymyr Selenskyj warnt: 'Wir würden es sehr bedauern, wenn sich die USA wegen des Nahen Ostens von der Ukraine abwenden.'
Seine Worte unterstreichen, wie wichtig die internationale Unterstützung für Kiew bleibt, während der Iran-Krieg die geopolitische Landschaft neu formt.
Der Iran-Konflikt wird damit zu einem zentralen Faktor für die Weltwirtschaft und die Energiepolitik. Die durch den Krieg verursachten hohen Ölpreise könnten langfristige Schäden verursachen, vor allem in ölimportierenden Ländern. Die wachsenden humanitären Notlagen in den ärmsten Staaten fordern die internationale Gemeinschaft heraus, koordinierte Lösungen zu finden.
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