Sie stellen Überfälle auf zivile Fahrzeuge an. Die Grenzschutzbehörde warnte vor einer neuen Taktik der Besatzungstruppen.
Die Besatzungstruppen im Donbass haben beschlossen, eine neue Taktik zu testen, indem sie eine große Anzahl von FPV-Überfällen auf zivilen Fahrzeugen einrichten. Diese Informationen verbreitete der Grenzschutzdienst, den 'Glavkom' zitiert.
„Feindliche Drohnen „parken“ am Straßenrand und verfolgen Ziele, bevor sie angreifen. Die Piloten von „Phoenix“ identifizieren jedoch schnell solche Manöver des Gegners und neutralisieren die Überfälle“, wird in der Mitteilung erwähnt.
Der Grenzschutzdienst hat im Donetsk sieben FPV-Überfälle, ein Fahrzeug, einen Kontrollpunkt für Drohnen, ein Feldlager mit Kampfsystemen und Dutzende von Besatzungssoldaten zerstört. Russische Eindringlinge verwenden die gleiche Taktik an allen Frontabschnitten und versuchen, um jeden Preis anzugreifen. Darüber informierte der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, über 'Glavkom'.
Reaktionen von Analysten
Analysten des Institute for the Study of War (ISW) betonen, dass diese Strategie Russlands im Krieg gegen die Ukraine zu einem Rückgang der Ressourcen und einer Verlangsamung der Positionen des Landes an der gesamten Front führen kann. Russische Militärblogger äußern Unzufriedenheit darüber, dass die Militärführung die Taktik der „tausend Schnitte“ gegen die Ukraine anwendet, was ihren eigenen Truppen schadet.
Mit dem Auftauchen von FPV-Überfällen auf zivilen Fahrzeugen im Donbass steigt die Gefahr von Angriffen durch andere Kräfte. Die Region Donetsk wird zu einem besonderen Spannungsfeld im Krieg, wo sich die militärischen Aktivitäten aufgrund der neuen Taktik der Besatzungstruppen verschärfen können. Die ukrainischen Streitkräfte reagieren schnell, indem sie FPV-Überfälle neutralisieren und Bedrohungen für die Zivilbevölkerung beseitigen.
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