ZAEZ seit 20 Tagen ohne externe Stromversorgung: Brennstoff für Generatoren reicht für 20 Tage.
Nach Angaben von inkorr.com: Das Kernkraftwerk Saporischschja ist seit mehr als drei Tagen ohne externe Elektrizitätsversorgung, was schwerwiegende Sicherheitsrisiken birgt. Die letzte Stromleitung wurde von Russland beschädigt, und derzeit werden die Kühl- und Sicherheitssysteme nur von Notdieselgeneratoren unterstützt.
Russische Betreiber des Kraftwerks haben mitgeteilt, dass der Diesel für 20 Tage ausreicht. Wenn jedoch die Generatoren ausfallen, kann es zu einer unkontrollierten Erwärmung des Kernbrennstoffs in den Reaktoren kommen, was zu einer Katastrophe führen würde.
Situation im AKW
Diese Situation wird als 'tief besorgniserregend' beschrieben, und Experten halten sie für potenziell katastrophal. Nach europäischen Standards kann ein Kernkraftwerk nicht länger als 72 Stunden ohne Strom betrieben werden. Das AKW Saporischschja befindet sich bereits seit mindestens 20 Tagen in einem gefährlichen Zustand, der zuvor nicht beobachtet wurde.
Reaktion der Europäischen Union
Die Europäische Union hat ernsthafte Besorgnis über die Risiken für die nukleare Sicherheit geäußert, die durch die Aktionen Russlands im AKW Saporischschja entstehen. Gleichzeitig versucht die russische Propaganda, die Schuld auf die Ukraine zu schieben und das Vertrauen in die IAEA zu untergraben.
Blockierung des Zugangs von Spezialisten
Fachleuten der IAEA wird der Zugang zu kritischen Anlagen im Kraftwerk blockiert. Der Präsident der Ukraine hat betont, dass internationale Institutionen nicht angemessen auf solche Notlagen reagieren können, was wiederum das Risiko einer Katastrophe birgt.
Die Situation im AKW Saporischschja sorgt für erhebliche Besorgnis in der Europäischen Union und weltweit. Die Aktionen der russischen Propaganda, die Blockade von IAEA-Experten sowie Sicherheitsprobleme schaffen den Hintergrund für aktive Bemühungen zur Bewältigung dieser Krise und zur Vermeidung möglicher katastrophaler Folgen.
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