32 Jahre „Alpha“: Selenskyj würdigt Elitetruppe für Rekordverluste bei Russlands Armee.

32 Jahre „Alpha“: Selenskyj würdigt Elitetruppe für Rekordverluste bei Russlands Armee
32 Jahre „Alpha“: Selenskyj würdigt Elitetruppe für Rekordverluste bei Russlands Armee

Glückwünsche aus dem Präsidentenamt

Nach Angaben von UATV: Am 23. Juni gratulierte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den Kämpfern des Spezialeinsatzzentrums „Alpha“ des ukrainischen Sicherheitsdienstes zum 32. Jahrestag ihrer Gründung. Seit Beginn der groß angelegten Invasion haben die Männer der Einheit tausende feindliche Fahrzeuge zerstört und den Besatzern schwere Verluste zugefügt. Laut Selenskyj gehen bis zu 20 Prozent aller Verluste der gegnerischen Infanterie auf das Konto der „Alpha“-Soldaten.

„Das ist eine beeindruckende Effizienzquote, die für sich selbst spricht“, betonte der Präsident und hob die entscheidende Rolle der Spezialeinheit im Kampf gegen den Aggressor hervor.

Er fügte hinzu, dass „der Feind die Folgen seiner eigenen Aggression weit hinter der Frontlinie, tief im russischen Hinterland, zu spüren bekommt“. Dies unterstreiche die strategische Bedeutung der Einsätze der „Alpha“-Kämpfer im aktuellen Kriegsgeschehen. Ihre Operationen tragen maßgeblich dazu bei, den Druck auf die russischen Streitkräfte aufrechtzuerhalten.

Die Leistung der Einheit

Der 32. Jahrestag des Zentrums für Spezialoperationen „Alpha“ bot somit den Anlass, ihren außergewöhnlichen Beitrag zur Verteidigung des Landes und zur Bekämpfung des Feindes offiziell zu würdigen. Die Einheit hat sich als eine der schlagkräftigsten Kräfte der Ukraine erwiesen.

Die Feierlichkeiten zum Jubiläum unterstreichen, wie wichtig hochspezialisierte Verbände in der modernen Kriegsführung sind, in der Effizienz und strategisches Handeln den Ausschlag geben. Angesichts der zahlreichen Erfolge der „Alpha“-Soldaten zeigt ihr Einsatz, dass die ukrainischen Streitkräfte nicht nur zur Verteidigung, sondern auch zu aktiven und tiefen Angriffen gegen den Gegner im Hinterland fähig sind, was den gesamten Kriegsverlauf beeinflussen kann.


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