Selenski widerlegte Behauptungen über die Vorbereitung der Ukraine auf die Schaffung von Atomwaffen.
Selenski widerlegte Behauptungen über die Vorbereitung der Ukraine auf die Schaffung von Atomwaffen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenski betonte, dass die Ukraine sich nicht auf die Schaffung von Atomwaffen vorbereitet. Dies erklärte er während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Selenski wies solche Anschuldigungen zurück und erläuterte, dass seine früheren Aussagen sich auf das Budapester Memorandum bezogen.
Die Ukraine verzichtete auf Atomwaffen im Austausch gegen Garantien der territorialen Integrität und Souveränität, die sie von Atommächten wie Russland, China und den USA erhielt. Der Präsident betonte die Bedeutung der NATO-Mitgliedschaft der Ukraine, da das Land bereits de facto Teil des Bündnisses ist.
Selenski erwähnte auch sein Gespräch mit Donald Trump über den NATO-Beitritt der Ukraine und Fragen zu Atomwaffen. Ihr Dilemma besteht darin, dass die Ukraine zwischen dem Besitz von Atomwaffen als Schutz oder dem Beitritt zum Bündnis wählen muss. Derzeit gibt es abgesehen von der NATO keine funktionierenden Bündnisse.
Der Präsident berichtete auch, dass die Mehrheit der EU-Führer seinen "Siegesplan" unterstützt, der nicht nur militärische, sondern auch wirtschaftliche Maßnahmen umfasst. Er erwähnte auch Informationen über die Vorbereitung nordkoreanischer Kämpfer für den Krieg in der Ukraine und die Diskussion mit Partnern über tiefgreifende Angriffe in das russische Territorium.
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