Ukraine sichert sich über NATO-Programm PURL Raketen für Luftabwehr.
Zelenskyj und NATO-Generalsekretär Rutte beraten über Rüstungshilfe
Nach Angaben von Novyny.live: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich am 14. Februar mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte getroffen. Im Zentrum der Gespräche stand die Ausgestaltung des NATO-Programms PURL, über das die Ukraine künftig Raketen für ihre Luftabwehrsysteme beschaffen kann. Die Partner bekräftigten zudem die bereits zugesagte militärische Unterstützung in Höhe von 38 Milliarden Euro für die Ukraine. Diese Mittel sind ein entscheidender Baustein für die Verteidigung gegen die anhaltenden russischen Angriffe aus der Luft.
Selenskyj betonte: 'Die Ukraine ist jeder einzelnen Nation für ihren Beitrag zutiefst dankbar. Wir setzen darauf, dass diese Initiative weiter mit Leben gefüllt wird, denn sie ermöglicht uns den Kauf dringend benötigter Raketen für die Luftabwehr.'
Der Präsident bedankte sich bei Rutte für das Treffen und die kontinuierliche Unterstützung: 'Ich danke Mark für das Gespräch und den stetigen Beistand. Ich bin dankbar für unser produktives Zusammentreffen im Rahmen der Ramstein-Formate.'
Internationale Hilfe als Lebensader
Das Treffen unterstreicht, wie existenziell die internationale Unterstützung für die Ukraine im andauernden Abwehrkrieg ist. Angesichts der anhaltenden Bedrohung durch den Aggressor sind militärische Hilfe und neue Waffenlieferungen von kritischer Bedeutung, um die Sicherheit und Verteidigungsfähigkeit des Landes zu gewährleisten.
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