Selenskyj forderte Europa auf, den Import von Energieressourcen aus Russland zu beenden: Wofür das Geld ausgegeben wird.
Nach Angaben von inkorr.com: Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, forderte die europäischen Länder auf, den Import von russischem Öl und Gas zu stoppen und betonte, dass jeder Euro, den Russland für diese Energieressourcen erhält, für die Führung des Krieges gegen die Ukraine verwendet wird.
In einer Erklärung in den sozialen Medien am 27. September stellte der ukrainische Führer fest: 'Europa muss jeglichen Import von russischem Öl und Gas einstellen. All dieses Geld investiert Russland ausschließlich in den Krieg. Wir sehen kein Wachstum der gesellschaftlichen Unterstützung in Russland, was bedeutet, dass all dieses Geld für den Krieg ausgegeben wird.'
Energiesanktionen und ihre Folgen
Selenskyj wies darauf hin, dass die Implementierung von Energiesanktionen die Finanzierung des Krieges in Russland verringern könnte, was wiederum zu einer geringeren gesellschaftlichen Unterstützung unter Russen und somit zu Instabilität im Land führen würde.
Notwendigkeit eines umfassenden Ansatzes
Der Präsident betonte die Wichtigkeit eines umfassenden Ansatzes für Sanktionen, der die Einstellung des Kaufs russischer Energieressourcen, die Blockierung der Schattenflotte und das Handelsverbot mit verschiedenen Waren aus Russland umfasst. Er hob hervor, dass alle Sektoren, die die wirtschaftliche Entwicklung Russlands unterstützen, Gegenstand von Sanktionen sein müssen.
Selenskyj forderte die europäischen Länder auf, gemeinsam mit der Ukraine und den USA zu handeln, um die Finanzierung des Krieges durch Russland zu stoppen und es zu zwingen, seine Politik zu ändern.
Diese Initiative von Selenskyj unterstreicht die Bedeutung globaler Solidarität im Kampf gegen Aggression und unterstützt die Bemühungen, die Sicherheit in der Region zu gewährleisten. Angesichts des anhaltenden Krieges kann der wirtschaftliche Druck auf Russland durch Energiesanktionen erhebliche Auswirkungen auf die weitere Entwicklung der Ereignisse und die Stärkung der internationalen Unterstützung für die Ukraine haben.
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