Paket von 12 Hunden tötet vier Schafe in Rivne Park Angriff.

Paket von 12 Hunden tötet vier Schafe in Rivne Park Angriff
Paket von 12 Hunden tötet vier Schafe in Rivne Park Angriff

Tödlicher Vorfall im Ostwytsia Geschichtspark

Nach Angaben von TSN.ua: Ein tragisches Ereignis entfaltet sich im Ostwytsia historischen Rekonstruktionspark in Rivne, als ein Rudel von 12 Hunden eine Schafherde attackierte, was zum Tod von vier Tieren führte. Zwei andere Schafe erlitten schwere Verletzungen, und Tierärzte kämpfen derzeit darum, ihr Leben zu retten. Die Anwohner sind tief besorgt über die Sicherheit, da dieselben Hunde zuvor schon Menschen in der Umgebung angegriffen hatten.

Der Angriff geschah über Nacht, als das Rudel von 12 Hunden auf die Schafe herabstieg. Vier Tiere wurden sofort getötet, während zwei andere kritische Wunden erlitten — eines von ihnen verlor ein Auge.

„Die Tierärzte mussten sie nähen; ihre Gesichter waren zerfetzt, ihre Ohren... Ein Auge musste amputiert werden“, berichtete Yuriy Oytsyus, Direktor des Ostwytsia Parks.

Wachsende Alarmbereitschaft über Sicherheit

Die Situation hat weit verbreitete Besorgnis unter den Einheimischen ausgelöst, insbesondere da dasselbe Hundepaket bereits sechs Hühner und eine Katze auf einem benachbarten Grundstück getötet hatte.

„Ich habe das Kameramaterial überprüft: nachdem sie mit den Schafen fertig waren, stürzten sich die Hunde auf eine Person, die in der Nähe ging“, sagte Oleh Petrenko, der Leiter des Parks. Dies hebt eine klare Bedrohung für die Sicherheit der Anwohner hervor.

Hundehandler haben sich ebenfalls geäußert und vor den Gefahren aggressiven Hundeverhaltens gewarnt. Viktoriya Pyrohova, eine Hundeexpertin, rät, diese Schritte zu befolgen, wenn man einem Hundepaket begegnet:

  • Stoppen: nicht rennen oder die Arme schwenken;
  • Nicht den Rücken kehren;
  • Schutzmaßnahmen ergreifen.

In der Zwischenzeit werden die überlebenden Schafe unter dreifachem Schutz gehalten, um eine Wiederholung der Tragödie zu verhindern. Der Vorfall hat ernsthafte Bedenken und Forderungen nach dringenden Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit von Tieren und Menschen geweckt.

Dieses Ereignis in Rivne unterstreicht den kritischen Bedarf an besserer Kontrolle von streunenden Tieren und der Umsetzung von Maßnahmen zur Verhinderung ähnlicher Vorfälle in der Zukunft. Die Situation wirft ernsthafte Fragen zur Sicherheit sowohl für Tiere als auch für die Anwohner auf, insbesondere angesichts früherer Fälle von Aggression bei Hunden. Die lokalen Behörden könnten gezwungen sein, neue Strategien zur Bekämpfung des Problems streunender Tiere zu erkunden, um eine sichere Umgebung für alle im Gebiet zu schaffen.


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