Journalistin über den Raketenangriff in Kiew: «Ich bin ohnmächtig geworden, das ganze Haus ist voller Glas und Trümmer».

Journalistin über den Raketenangriff in Kiew: «Ich bin ohnmächtig geworden, das ganze Haus ist voller Glas und Trümmer»
Journalistin über den Raketenangriff in Kiew: «Ich bin ohnmächtig geworden, das ganze Haus ist voller Glas und Trümmer»

Heute haben wir von den Ereignissen erfahren, die während des Beschusses von Kiew durch Russland im Juli 2025 stattfanden. Die Journalistin Kristina Lupaina erzählte, wie ihre Wohnung durch den feindlichen Beschuss ernsthaft beschädigt wurde.

Während einer Fernsehsendung beschrieb Kristina, wie sie den Raketenangriff in Kiew erlebte. Der Beschuss ließ sie für einige Minuten ohnmächtig werden, und ihre Wohnung war mit Glas von dem Einschlag bedeckt.

Details der Zerstörungen

'Ich habe das Bewusstsein verloren. Das ganze Haus war voller Glas und Trümmer', erzählte Kristina.

Nach der Explosion klemmt die Tür, und der Raum war vollständig mit Glas bedeckt. Die Frau und ihr Mann wiesen auf Probleme bei der Beantragung von Entschädigung für die erlittenen Schäden hin. Derzeit haben sie Probleme bei der Beantragung der erforderlichen Dokumente aufgrund von Bürokratie und unklaren Anweisungen für Renovierungsarbeiten.

'Die Dienstleistungsfirma arbeitet ineffektiv. Die Warteschlangen sind riesig, der Dienstplan ist streng, und an den Wochenenden wird überhaupt nicht gearbeitet. Wir brauchen Hilfe und keine zusätzliche Bürokratie', erklärte die Journalistin.

Die Bewohner des beschädigten Hauses können keinen klaren Plan für die erforderlichen Renovierungsarbeiten und die zukünftige Situation des Hauses erhalten, da es an Berichten der zuständigen Behörden mangelt.

Folgen des Angriffs

Es wurde bekannt, dass durch den Raketenangriff auf Kiew am 31. Juli 2025 32 Menschen ums Leben kamen.

In den Nachrichten wurden Details des Angriffs, der Schäden und der Schwierigkeiten offengelegt, mit denen die Bewohner von Kiew aufgrund des Raketenangriffs konfrontiert sind. Sie stehen vor Problemen beim Erhalt von Hilfe und bei der Ausstellung von Dokumenten für Renovierungsarbeiten nach den tragischen Ereignissen. Es ist notwendig, dass die Regierung und die Behörden den Betroffenen die notwendige Hilfe für den Wiederaufbau der Stadt und der Wohngebäude leisten.


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