Russischer Beschuss von Charkow: Ein Teil der Stadt hat kein heißes Wasser mehr.
Nach Angaben von ТСН: In Charkow hat der raketenbedingte Beschuss der Energieinfrastruktur die Leistung eines der Heizungsobjekte erheblich reduziert.
Wie das Unternehmen KP "Charkower Wärmenetze" berichtet, werden derzeit Arbeiten zur Schadensbewertung der Ausrüstung und zur Festlegung der weiteren Schritte für deren Wiederherstellung durchgeführt. Daher ist die Versorgung mit heißem Wasser vorübergehend für die Bewohner von Teilen der Charkower Stadtteile Choldonohirskyi, Novobavarskyi, Schewtschenkivskyi und Kyiwskiy eingestellt.
Notfallmaßnahmen
In den Bereichen, wo dies möglich ist, führen Fachleute Umschaltungen auf autonome Wärmequellen durch. Außerdem wurde die Temperaturnorm des Wärmeträgers für die Bewohner der genannten Stadtteile gesenkt.
Das Unternehmen hebt hervor, dass diese Maßnahmen notwendig sind, um die Zirkulation des Wassers im System sicherzustellen und ein Einfrieren der Netze zu verhindern. Nach Feststellung des Ausmaßes der Schäden werden die Notfallteams mit der Wiederherstellung beginnen.
Wir erinnern daran, dass wir zuvor berichtet haben, dass Russland am 24. Februar eine Reihe gezielter Angriffe auf das Heizkraftwerk im Vorort von Charkow durchgeführt hat. Bei dem Angriff kam eine Person ums Leben, viele Menschen wurden verletzt.
Die Situation mit der Wärmeversorgung in Charkow bleibt angespannt. Die Anwohner versuchen, sich an die gegebenen Bedingungen anzupassen, während die Fachleute an der Wiederherstellung des Systems arbeiten. Es ist wichtig, dass die Notfallteams die Folgen der Angriffe so schnell wie möglich beseitigen und die normale Versorgung mit heißem Wasser in der Stadt wiederherstellen.
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