Hoher Besuch aus Japan und OECD-Chef in Kiew: Gespräche mit Sybiha zu zentralen Reformfeldern.
Reise hochrangiger Vertreter nach Kiew am 23. Juni
Nach Angaben von Novyny.live: Am 23. Juni 2023 reisten die japanischen Spitzenbeamten Kenji Yamada und Ayano Kunimitsu gemeinsam mit Mathias Cormann, dem Generalsekretär der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), nach Kiew. Die japanische Delegation bekräftigte dort ihre anhaltende Unterstützung für die Ukraine – ein wichtiges Signal zur Vertiefung der bilateralen Beziehungen in einer angespannten Lage.
Im Rahmen des Besuchs führte Andrij Sybiha ein Gespräch mit Mathias Cormann. Im Mittelpunkt standen dabei folgende Themenbereiche:
- Infrastruktur
- öffentliche Verwaltung
- Rechtspolitik
„Wir schätzen die OECD-Überprüfungen zu Infrastruktur, öffentlicher Verwaltung und Rechtspolitik sehr“, erklärte Andrij Sybiha.
Die japanischen Vertreter nahmen zudem an einer Kranzniederlegung an der Gedenkmauer beim Michaelskloster mit den goldenen Kuppeln teil. Diese symbolische Geste war ein Ausdruck des Respekts für die Opfer und der Solidarität mit der Ukraine in einer schwierigen Phase. Der Besuch unterstreicht die Bereitschaft der internationalen Gemeinschaft, die Zusammenarbeit mit der Ukraine in verschiedenen Bereichen fortzusetzen und die Unterstützung angesichts der aktuellen Herausforderungen zu verstärken.
Die Reise bestätigt das Engagement Japans und der OECD für die Ukraine, insbesondere vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Schwierigkeiten des Landes. Japan zeigt sich als verlässlicher Partner, der bereit ist, den Ausbau der Infrastruktur und Reformprozesse in der Ukraine zu fördern. Die Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen wie der OECD kann zudem dazu beitragen, Verwaltungsstandards und die Rechtsprechung im Land zu verbessern.
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