Andrij Jermak hat sich nicht den Streitkräften der Ukraine angeschlossen: Was der Generalstab und sein Bruder antworteten.

Andrij Jermak hat sich nicht den Streitkräften der Ukraine angeschlossen: Was der Generalstab und sein Bruder antworteten
Andrij Jermak hat sich nicht den Streitkräften der Ukraine angeschlossen: Was der Generalstab und sein Bruder antworteten

Nach Angaben von ТСН: trotz der Versprechen, an die Front zu gehen, nachdem er als Leiter des Präsidialamtes entlassen wurde, hat Andrij Jermak sich bisher nicht den Verteidigungskräften angeschlossen.

Diese Information wurde von "Sledstvo.Info" bestätigt, die sich an den Generalstab der Streitkräfte der Ukraine und an den Bruder des ehemaligen Leiters des Präsidialamtes, Denys Jermak, wandte.

Als er auf die Frage nach dem Aufenthaltsort seines Bruders antwortete, gab Denys Jermak an, dass er keine Informationen über dessen Dienst hat:

„Was seinen Dienst angeht – ich habe keine Informationen. Er hat sich nicht an mich gewandt. Ich mache mir auch Sorgen um diese Situation, weil sofort alle auf die Person eingeprügelt haben, die 24/7 für die Ukraine gearbeitet hat.“

Andrij Jermak selbst versicherte in einem Kommentar an die Journalisten von "Sledstvo.Info", dass er derzeit an der Pokrowsky-Front dient.

Die Journalisten der Publikation wandten sich mit einer Anfrage an den Generalstab der Streitkräfte der Ukraine bezüglich der Teilnahme des ehemaligen Leiters des Präsidialamtes an den Verteidigungskräften. In der Antwort der Landstreitkräfte wurde festgestellt, dass Andrij Jermak kein Teil ihrer Struktur ist.

Auf die Frage nach seinen weiteren Plänen hat Andrij Jermak nicht geantwortet.

Wir erinnern daran, dass Präsident Wladimir Selenskyj Andrij Jermak am 28. November von seinem Posten als Leiter des Präsidialamtes entlassen hat. Nach der Entlassung bemerkte Jermak in einem Interview mit der New York Post, dass er plant, an die Front zu gehen.

Die Situation um Andrij Jermak wirft viele Fragen auf. Trotz der Versprechen und Zusicherungen wird das Fehlen einer Bestätigung seines Dienstes in den Streitkräften der Ukraine zum Thema der Diskussion sowohl unter Journalisten als auch in der Gesellschaft. Ob er schließlich sein Versprechen einlösen und sich an die Front anschließen wird, wird die Zeit zeigen.


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