Wiener erhalten Rechnungen für Strom in von russischen Beschüssen zerstörten Häusern: Was ist zu tun.
06.08.2025
712
Journalist
Schostal Oleksandr
06.08.2025
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Nach dem Angriff Russlands auf Kiew sind die Bewohner der beschädigten Häuser nicht nur obdachlos, sondern haben auch mit kommunalen Problemen zu kämpfen. Die Bewohner der zerstörten Wohnungen erhalten weiterhin Rechnungen für Strom.
Nach Angaben der Abgeordneten des Kiewer Stadtrats Alla Shlapak ist ihre Wohnung nach dem Beschuss praktisch unbewohnbar: beschädigte Wände, zerbrochenes Fenster. Dennoch sendet das kommunale Unternehmen 'Kyjiwenergo' weiterhin Benachrichtigungen über eine aufgelaufene Schuld von 10.000 Hryvnia. Die letzte Warnung enthält die Androhung der Stromabschaltung bereits am 9. August.
'Die Wohnung ist zerstört: keine Fenster, gerissene Wände. Und 'Kyjiwenergo' hat bereits zehn Mal Schuldmitteilungen geschickt und droht mit Abschaltung', sagte Shlapak.Shlapak bemerkte, dass sie mit den Kommunalunternehmen nur über einen Chatbot kommuniziert habe, aber selbst der Versuch, Details zur Situation zu erfahren, fruchtlos war. Die Abgeordnete betonte auch die Probleme mit der staatlichen Unterstützung der Betroffenen und Mängel im System der Entschädigungszahlungen.
'Der Roboter wiederholte einfach immer wieder dasselbe – es wird eine Abschaltung geben. Und was soll ich tun, wohin soll ich mich wenden, das sagte mir niemand', fügte die Abgeordnete hinzu.Das Ministerium für Entwicklung von Gemeinden und Territorien teilte mit, dass die Ukraine einen neuen Unterstützungsmechanismus für Menschen entwickelt, deren Häuser infolge der Angriffe Russlands beschädigt wurden. Laut Wolodymyr Selenskyj wurden der Welt Beweise für gezielte Angriffe der russischen Truppen auf die Zivilbevölkerung in der Ukraine gezeigt.Die Regierung der Ukraine sucht nach Möglichkeiten, schnelle Hilfe zu leisten und die Probleme der Menschen zu lösen, darunter Ungerechtigkeiten bei den erhaltenen Zahlungen und Mängel im Unterstützungssystem für Betroffene.
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