Ex-US-General Hodges fordert Europa auf: Russlands Öl-Infrastruktur muss mit ukrainischer Hilfe zerstört werden.
Appell auf der Münchner Sicherheitskonferenz
Nach Angaben von Novyny.live: Der ehemalige Kommandeur der US-Streitkräfte in Europa, Ben Hodges, äußerte sich am 15. Februar auf der Münchner Sicherheitskonferierung deutlich. Seiner Einschätzung nach sollte die Ukraine nicht auf Unterstützung durch eine mögliche neue Regierung unter Donald Trump hoffen. Stattdessen müsse sich das Land auf die europäischen Partner verlassen, die eine Schlüsselrolle bei der Beendigung des Krieges mit Russland spielen könnten.
Hodges betonte, dass die Ukraine Russland bereits gestoppt habe.
„Es ist offensichtlich, dass die Ukraine Russland gestoppt hat“ – Ben HodgesEr zeigte sich überzeugt, dass Russland diesen Krieg nicht gewinnen könne. Europa müsse die Ukraine jedoch aktiver unterstützen, insbesondere bei der Zerstörung russischer Ölinfrastruktur.
„Europa wird helfen, dies zu tun, besonders wenn es der Ukraine hilft, die russische Ölinfrastruktur zu zerstören“ – Ben Hodges
Europas Rolle ist entscheidend
Die Aussagen von Hodges unterstreichen, wie wichtig die europäische Unterstützung für die Ukraine angesichts der aktuellen militärischen Lage ist. Gemeinsame Anstrengungen sind nötig, um Frieden zu erreichen. In dieser angespannten Situation könnte die strategische Hilfe europäischer Staaten zum entscheidenden Faktor im Kampf der Ukraine um ihre Unabhängigkeit und territoriale Integrität werden.
Angesichts der unsicheren Unterstützung aus den USA muss die Ukraine ihre Bemühungen auf eine Vertiefung der Zusammenarbeit mit Europa konzentrieren. Dies könnte den weiteren Verlauf des Konflikts maßgeblich beeinflussen. Die Debatte über direkte Angriffe auf russisches Hoheitsgebiet gewinnt damit an Bedeutung.
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