Die EU hat neue Sanktionen gegen Russland genehmigt: Auf was zielen die Beschränkungen ab.
Erklärung von Wolodymyr Selenskyj zu den neuen Sanktionen gegen Russland
Nach Angaben von inkorr.com: Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, dankte der Europäischen Union für die Verabschiedung eines 'starken' Sanktionspakets gegen Russland. Dieses Maßnahmenpaket zielt auf die wichtigsten Sektoren der russischen Militärwirtschaft, insbesondere auf die Einnahmen aus Energiequellen, Finanzen und den militärisch-industriellen Komplex.
„Das ist ein wichtiger Schritt, der den Druck auf die russische Kriegsmaschine erhöhen und spürbare Auswirkungen haben wird. Wir begrüßen auch die Bemühungen, die Einnahmen aus eingefrorenen russischen Vermögenswerten zur Unterstützung der Ukraine zu nutzen. Das ist für unsere Verteidigung und Widerstandsfähigkeit von großer Bedeutung und wird auch unsere Wiederherstellung fördern“, betonte Selenskyj.
Der Präsident forderte auch die internationalen Partner auf, diese Maßnahmen zu intensivieren, um Russland zum Frieden und zur Verantwortung zu zwingen, und äußerte Dank an die EU für ihre Führungsstärke und Solidarität.
Die Europäische Kommission hat das Sanktionspaket bestätigt, doch die EU-Mitgliedstaaten müssen diese Maßnahmen noch abstimmen. Außerdem wird diskutiert, wie man bis 2027 schnellstmöglich auf russisches Gas in den Ländern der Europäischen Union verzichten kann.
Selenskyj betonte die Wichtigkeit der Entscheidungen der Europäischen Kommission und unterstützt die Initiative zum Verzicht auf russisches Gas in der EU.
Dieses neue Sanktionspaket symbolisiert die wachsende Einheit und Entschlossenheit Europas im Kampf gegen die Aggression Russlands. Angesichts des anhaltenden Krieges zwischen der Ukraine und Russland sind die Maßnahmen der internationalen Partner, insbesondere der EU, von entscheidender Bedeutung für die Gewährleistung von Sicherheit und Stabilität in der Region. Solche Maßnahmen können die Wirtschaft des Aggressors erheblich beeinflussen und ihn zu Änderungen in seiner Außenpolitik bewegen.
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