General Hodges enthüllt, welche Folgen Trumps 'Gleichgültigkeit' für Kiew haben wird.
Der ehemalige Kommandeur der US-Landstreitkräfte in Europa, der im Ruhestand befindliche Generalleutnant Ben Hodges, äußerte ernsthafte Kritik an der Position der Trump-Administration zur Unterstützung der Ukraine. Er drückte seine Enttäuschung über die Politik des Weißen Hauses aus und betonte die Notwendigkeit von Änderungen in dieser Angelegenheit.
Auf die Frage, was er dem US-Präsidenten bezüglich des Krieges in der Ukraine und der zukünftigen Auseinandersetzung des Westens mit Russland raten würde, ließ General Hodges seine Gefühle nicht verstecken. 'Ich muss sagen, dass ich sehr enttäuscht bin, dass die Administration des Präsidenten Trump in den Vereinigten Staaten auf solche Weise handelt. Es scheint mir, dass sie sich überhaupt nicht für die weitere Unterstützung und wirkliche Hilfe für die Ukraine interessiert', - sagte er.
Hodges wies auf den Unterschied im Ansatz zwischen dem US-Kongress und der Präsidentenverwaltung zur Ukraine hin. Er betonte, dass es wichtig sei, die weitere Unterstützung für das Land sicherzustellen und äußerte die Hoffnung auf eine Änderung der Situation. Der General bleibt vorsichtig bezüglich der Perspektiven der amerikanischen Hilfe und hofft auf positive Veränderungen beim zukünftigen NATO-Gipfel.
General Hodges kritisiert die Trump-Administration für ihre Gleichgültigkeit gegenüber der Ukraine. Er äußerte Bedenken, dass das Weiße Haus seiner Meinung nach der Ukraine nicht die gebührende Aufmerksamkeit und Unterstützung zukommen lässt, während der US-Kongress dieses Thema ernst nimmt. Hodges hofft, dass sich die Situation zum Besseren ändern wird, insbesondere während des bevorstehenden NATO-Gipfels.
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