Geburtstagsspende statt Geschenke: Igor Kondratjuk sammelt für Drohnendetektoren.

Geburtstagsspende statt Geschenke: Igor Kondratjuk sammelt für Drohnendetektoren
Geburtstagsspende statt Geschenke: Igor Kondratjuk sammelt für Drohnendetektoren

Ein besonderer Geburtstagsaufruf

Nach Angaben von TSN.ua: Am 14. März feierte der bekannte ukrainische TV-Moderator und Produzent Igor Kondratjuk seinen 65. Geburtstag. Statt Geschenken wünschte er sich jedoch etwas anderes: Er rief seine Fans in einem Beitrag dazu auf, Geld für Drohnendetektoren zu spenden. Die Geräte sind für die 46. Podilsk-Brigade der Ukrainischen Luftlandetruppen (DShV) bestimmt. In seinem Post veröffentlichte Kondratjuk die entsprechenden Bankverbindungen, um Spenden für dieses wichtige Vorhaben zu sammeln.

Ein Archivfoto und ein Blick zurück

Zu seinem Aufruf teilte Kondratjuk ein Archivfoto, das ihn im Jahr 2010 in Japan zeigt. Damals war er 49 Jahre alt. Im Hintergrund des Schnappschusses ist der berühmte Berg Fuji zu sehen – für ihn ein Symbol seines bisherigen Lebensweges. In seinem Beitrag schrieb er:

„Ich beginne meine 65. Umrundung der Sonne. Viele interessante Dinge sind an meinen Geburtstagen, dem 14. März, mit mir passiert. Aber zur Veranschaulichung soll genau dieses Foto dienen.“ – Igor Kondratjuk

Der Entertainer bedankte sich zudem für die vielen Glückwünsche und forderte seine Anhänger auf, diese in konkrete Hilfe umzuwandeln:

„Ich wäre unendlich glücklich, wenn ihr eure Glückwünsche in Spenden umwandeln würdet. Ich hoffe, dass all eure Wünsche für mich in Erfüllung gehen, und ich werde all meine Kraft und Fähigkeiten dafür einsetzen. Gemeinsam zum Sieg!“ – Igor Kondratjuk

Die Aktion von Igor Kondratjuk zeigt, wie prominente Persönlichkeiten ihre Reichweite nutzen, um die ukrainischen Streitkräfte zu unterstützen. Solche Spendenaufrufe sind in der aktuellen Lage keine Seltenheit mehr. Immer mehr Künstler und Berühmtheiten stellen ihr persönliches Fest in den Dienst der guten Sache. Indem sie die Aufmerksamkeit auf die dringenden Bedürfnisse der Armee lenken, fördern sie den Zusammenhalt in der Gesellschaft und beweisen, dass auch im privaten Jubel der Blick für das große Ganze nicht verloren geht.


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