Warum Staatsdiener in Kriegszeiten unverzichtbar sind: Budanow würdigt ihren Einsatz.

Warum Staatsdiener in Kriegszeiten unverzichtbar sind: Budanow würdigt ihren Einsatz
Warum Staatsdiener in Kriegszeiten unverzichtbar sind: Budanow würdigt ihren Einsatz

Budanows Botschaft zum Tag des öffentlichen Dienstes

Nach Angaben von Novyny.live: Der ukrainische Geheimdienstchef Kyrylo Budanow hat sich anlässlich des Tages des öffentlichen Dienstes an die Beamten gewandt. In seiner auf der Website Novyny.LIVE veröffentlichten Erklärung dankte er ihnen für ihre unverzichtbare Arbeit während des Krieges und für die künftigen Herausforderungen beim Wiederaufbau des Landes. Budanow betonte, dass die Phase nach dem Krieg starke Institutionen und hochqualifizierte Fachkräfte erfordern werde. Dies unterstreicht die zentrale Bedeutung des öffentlichen Sektors in einer Zeit, in der die staatliche Handlungsfähigkeit auf dem Prüfstand steht.

Budanow, der den Großteil seines Lebens als Soldat verbracht hat, hob die Notwendigkeit eines reibungslosen Funktionierens der Verwaltung hervor.

„Denn der Staat ist ein komplexer Mechanismus, der nicht anhalten darf – besonders jetzt nicht“, sagte er.
Er unterstrich zudem den Wert eines ehrlichen, treuen und professionellen Dienstes am Land:
„Denn es ist wichtig, seinem Land ehrlich, treu und professionell zu dienen“
.

Verzicht auf eine Auszeichnung

Darüber hinaus lehnte Budanow die Verleihung des Goldenen Offizierskreuzes des Ordens „Verdienst um Polen“ ab. Diese Entscheidung fiel im Zusammenhang mit einer Erklärung des polnischen Präsidentschaftskandidaten Karol Nawrocki. Budanow zufolge ist ein solcher Schritt Teil eines verantwortungsvollen Umgangs mit dem Amt und der Rolle von Staatsbediensteten in schwierigen Zeiten.

Mit seinen Worten unterstrich Budanow die Schlüsselrolle der öffentlich Bediensteten für die Stabilität und den Wiederaufbau der Ukraine während des Krieges. Die Würdigung des Tages des öffentlichen Dienstes spiegelt das Bestreben des Landes wider, seine Institutionen zu stärken und qualifiziertes Personal für die Bewältigung der Konfliktfolgen zu gewinnen. Die Ablehnung der polnischen Ehrung kann als ein Zeichen der Besonnenheit und als Bekräftigung des Dienstes an der eigenen Nation verstanden werden – ein Signal, das in der aktuellen Lage besondere Bedeutung erhält.


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