China hat 2857 Militärverträge über KI abgeschlossen: Was bedeutet das für die Welt.
China mischt zivilen und militärischen künstlichen Intelligenz
Nach Angaben von inkorr.com: Andrij Kowalenko, Leiter des Zentrums für die Bekämpfung von Desinformation des RNB, stellte fest, dass China aktiv zivile und militärische Technologien im Bereich künstlicher Intelligenz integriert. Er betonte, dass es im Land eine Strategie zur militärisch-zivilen Integration gibt, deren Ziel es ist, eine ‚intelligentisierte Armee‘ zu schaffen, die mit den USA und ihren Verbündeten konkurrieren kann.
„Laut den Analysten von CSET hat die Volksbefreiungsarmee Chinas in den Jahren 2023-2024 insgesamt 2857 Verträge über künstliche Intelligenz abgeschlossen. An diesen Vereinbarungen sind über 1500 verschiedene Organisationen beteiligt. Davon sind 70 % private Unternehmen, die nach 2010 gegründet wurden und verschiedene Technologien für militärische Zwecke angeboten haben“, erklärte Kowalenko.
Seinen Worten zufolge spielen staatliche Unternehmen wie CETC, CASC und NORINCO eine Schlüsselrolle in diesem Prozess, da sie die größten Verträge zur Entwicklung militärischer Technologien erhalten. Ebenfalls wichtig ist die aktive Zusammenarbeit von Universitäten und zivilen Hochschulen mit dem Verteidigungssektor.
Experten glauben, dass dieser Trend ernsthafte Herausforderungen für westliche Länder schafft, da viele dieser Organisationen nicht von Sanktionen betroffen sind, jedoch bereits fortschrittliche Technologien nach China liefern.
Somit unterstreicht die Nachricht die kontinuierliche Entwicklung Chinas im Bereich ziviler und militärischer Technologien der künstlichen Intelligenz, die neue Herausforderungen für westliche Staaten schafft und den Wettbewerb in diesem Bereich verstärkt.
Vor dem Hintergrund des globalen Wettrüstens und der schnellen technologischen Entwicklung weckt die Bestätigung der militärisch-zivilen Integration in China Besorgnis in anderen Ländern. Beobachter betonen, dass eine solche Strategie die globale Sicherheit beeinflussen und als Katalysator für neue Konflikte in den internationalen Beziehungen dienen könnte.
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