Maduro bittet Putin um militärische Hilfe: Was Moskau antwortete.
Nach Angaben von inkorr.com: Der Präsident Venezuelas, Nicolás Maduro, hat Wladimir Putin, Xi Jinping und Iran um militärische Unterstützung gebeten, nachdem der Druck durch die Trump-Administration zugenommen hat, berichtet die Washington Post auf Grundlage interner Dokumente der US-Regierung.
Appell an Russland
An Russland: In einem Schreiben an Putin im Oktober bat Maduro konkret darum, die russischen Kampfjets Su-20MK2 wiederherzustellen, Motoren und Radare umfassend zu reparieren, Raketen zu liefern und eine Finanzierung für drei Jahre über 'Rostec' zu organisieren.
Appell an China
An China: Maduro bat Xi Jinping um 'erweiterte militärische Zusammenarbeit' und eine Beschleunigung der Produktion von Radarübersichtssystemen.
Appell an den Iran
An den Iran: Minister Velasquez koordinierte die Lieferung von Militärgerät und Drohnen, die für Venezuela erforderlich sind.
Am Sonntag landete ein russisches Il-76 in Caracas, und Moskau hat bereits den strategischen Vertrag mit Venezuela ratifiziert. Das Interesse Russlands an der Unterstützung Maduros könnte jedoch aufgrund des Krieges in der Ukraine abnehmen. Laut dem ehemaligen US-Botschafter James Story ist die Verlagerung amerikanischer Militäranlagen in die Karibik bereits ein Sieg für Putin, da sie von der Aufmerksamkeit auf die Ukraine ablenkt.
Somit hat der Präsident Venezuelas sich an Moskau, Peking und Teheran um militärische Hilfe gewandt, während er dem Druck der USA ausgesetzt ist. Obwohl Moskau bereits den strategischen Vertrag ratifiziert hat, könnte die Möglichkeit, Unterstützung zu leisten, durch die aktuelle Situation in der Ukraine verringert werden. Die Verlagerung amerikanischer Streitkräfte in die Karibik wird als Erfolg für Putin angesehen, da sie es ermöglicht, von dem Konflikt in Europa abzulenken.
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